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Workshop Biographische Forschungsmethoden im interkulturellen Kontext

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Am 21. und 22. März 2013 organisierte das Fachgebiet Raumplanung in Entwicklungsländern (REL) die Veranstaltung "Biographische Methoden im Interkulturellen Kontext". Ziel des Workshops war der Erfahrungsaustausch über die Anwendung biographischer Methoden im interkulturellen Kontext in Entwicklungsländern und in Deutschland. Denn der zunehmend multi- oder interkulturelle Charakter von sozial- und raumwissenschaftlicher Forschung stellt auch neue Anforderungen an die Durchführung und Auswertung biographischer Interviews. Da die Biographieforschung in der Raumplanung noch recht wenig verbreitet ist, wurden im Workshop auch Nutzen und Grenzen der Methode für die Analyse sozialräumlicher Dynamiken und die räumliche Planung thematisiert. Im ersten Teil des Workshops informierten Vorträge über Forschungsprojekte, bei denen biographische Methoden in einem interkulturellen Kontext angewendet wurden. Zunächst ging es hier um Projekte, die in Entwicklungs- oder Schwellenländern (Brasilien, China) durchgeführt wurden, anschließend um Forschungsvorhaben in Deutschland (z.B. in Stadtteilen mit hohem MigrantInnenanteil). Im zweiten Teil wurden in Kleingruppen anhand von Interviewsegmenten spezifische Herausforderungen der Vorbereitung, Durchführung und Analyse biographischer Methoden/Interviews im interkulturellen Kontext bearbeitet. Der Workshop wurde mit einer Plenumsdiskussion abgeschlossen, in der Chancen und Herausforderungen interkultureller biographischer Forschung und ihre Relevanz für die Raumplanung diskutiert wurden. Kontakt: eva.dick(at)tu-dortmund(dot)de

Kontakt: Eva Dick

 

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