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Die demografische Entwicklung bringt auf den Wohnungsmärkten und auf dem Gebiet der Stadtentwicklung grundlegende Veränderungen mit sich, die vielerorts bereits sichtbar sind. Bevölkerungsrückgänge, Wohnungsleerstände und die Schließung von Kindergärten sind Themen in immer mehr nordrhein-westfälischen Kommunen. Fakt ist, dass die demografische Entwicklung sich zukünftig auf fast alle Bereiche der Förder- und Strukturpolitik auswirken wird

Das Institut für Raumplanung an der Technischen Universität Dortmund (IRPUD) kooperiert seit dem Jahr 2007 mit der NRW.BANK mit dem Ziel, Forschung und Praxis einander näher zu bringen. Mit der Gründung eines landesweiten Forschungsnetzwerkes "Wohnen & Stadt" sollen die bestehenden Kontakte zu den Universitäten und Fachhochschulen unterschiedlicher Fachbereiche sowie zu Forschungsinstituten intensiviert werden. Das Forschungsnetzwerk „Wohnen & Stadt“ soll einen Austausch über aktuelle Forschungen und deren Ergebnisse gewährleisten. Im Diskurs mit Entscheidungsträgern sollen darüber hinaus wichtige struktur- und förderpolitische Fragestellungen für die Planungspraxis abgeleitet werden. Auf der Grundlage der gesammelten Erkenntnisse und Erfahrungen wird nicht zuletzt Forschungsbedarf im Kontext Wohnen und Stadt ersichtlich, der an die Wissenschaft zurückgespielt wird.

Perspektivisch soll das Netzwerk einen wissenschaftlichen, fachlichen Austausch durch regelmäßige Treffen gewährleisten:

  • das Dortmunder Wohnungspolitische Kolloquium findet seit 2008 jährlich als große Fachtagung zu ausgewählten Themen statt.
  • Der NRW.BANK.Preis „Wohnen und Stadt“ prämiert einmal im Jahr auf dem NRW.BANK.Kolloquium solche Diplom-, Masterarbeiten und Doktorarbeiten im Themenfeld „Wohnen und Stadt“, die sich in besonderem Maße durch eine wissenschaftliche Leistung auszeichnen, umsetzbare Handlungsempfehlungen skizzieren oder dazu beitragen, die förder- und strukturpolitischen Konzepte in Nordrhein-Westfalen weiter zu entwickeln.