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Über uns

Das Institut für Raumplanung (IRPUD) wurde 1974 als die gemeinsame wissenschaftliche Einrichtung der Fakultät Raumplanung der Technischen Universität Dortmund gegründet. In den letzten Jahren hat das IRPUD ein eigenständiges Forschungsprofil entwickelt. 

Heutiges Forschungsprofil

Das IRPUD hat ein breites Portfolio abgeschlossener Projekte vorzuweisen. Bei der Bearbeitung von Forschungsfragen wird angestrebt, fachdisziplinspezifische Sichtweisen, Methoden und Theorien durch Herausarbeitung der gemeinsamen räumlichen Dimension miteinander zu verknüpfen. Die Forschung am IRPUD umfasst die für die Handlungswissenschaft Raumplanung charakteristische Kombination theoretisch-analytischer, prognostisch-explorativer und pragmatisch-strategischer Elemente. Thematischer Schwerpunkt ist die Risiko- und Klimafolgenforschung. Dabei werden die Rolle bzw. Funktion von Raumplanung sowohl bei der Abschätzung von Risiken und Klimafolgen als auch die Entwicklung raumplanerischer Strategien des Risikomanagements und der Anpassung an den Klimawandel auf allen räumlichen Ebenen von international bis zum Quartier untersucht.

Dabei wird ein bedeutender Anteil der Forschungstätigkeit durch Drittmittel der folgenden Förderinstitutionen finanziert. Wichtige Förderinstitutionen aus Sicht des IRPUD sind z.B. die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG), die Europäische Kommission, ESPON (European Spatial Planning Observation Network), das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), das Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB), das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR), das Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes NRW oder die Volkswagen-Stiftung. Darüber hinaus wurden viele angewandte Forschungsprojekte von Ministerien der Länder, von Regionen und Verbänden (z.B. KVR) und zahlreichen Kommunen gefördert.