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FOKO

11.12.2008

Der Regionale Flächennutzungsplan – Vorbild für eine Reform des Planungssystems? Das Beispiel Frankfurt/ Rhein-Main

Jens Peter Scheller Anstadt, Büro für regionale Entwicklungen, Frankfurt am Main 2002 bis 2008 erster Beigeordneter des Planungsverbandes Ballungsraum Frankfurt/Rhein-Main

Mit der im ROG 1998 erstmalig aufgenommenen Möglichkeit der Zusammenführung von kommunaler Flächennutzungsplanung und Regionalplanung in ein Planwerk verbanden sich große Hoffnungen, das deutsche Planungssystem neu zu strukturieren und eine Planungsebene einzusparen. 10 Jahre später ist der Regionale Flächennutzungsplan ein Exot geblieben: Neben dem Ruhrgebiet gibt es nur einen weiteren Versuch in Hessen. Der „RegFNP“ für die 75 Städte und Gemeinden des engeren Rhein-Main-Gebietes geht in diesen Wochen in die Offenlage. Dies ist Anlass für eine erste Bilanz: Ist die Planung rund um Frankfurt einfacher geworden? Wie wurden die erheblichen Probleme der Zusammenführung unterschiedlicher Planphilosophien bewältigt? Vor allem aber: Ist der RegFNP das geeignete Instrument zur Bewältigung der anstehenden stadtregionalen Herausforderungen, vom Klima- zum demografischen Wandel, vom Maßstabssprung im großflächigen Einzelhandel bis hin zu einer zeitgemäßen Flächenhaushaltspolitik?

Das Veranstaltungsplakat finden Sie hier.