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FOKO

29.04.2010

Innovative Finanzierungsinstrumente in der Regionalentwicklung – Sinn oder Unsinn?

Florian Langguth SPRINT - wissenschaftliche Politikberatung GbR; Essen

In den letzten Jahren tauchen in der Regionalentwicklung vermehrt neue Finanzierungsansätze als Ergänzung zur Regelförderung auf. Diese werden im Allgemeinen als alternative oder innovative Instrumente bezeichnet. Sie werden dazu genutzt, einzelne oder mehrere Vorhaben der regionalen Entwicklung zu finanzieren. Ihre Daseinsberechtigung wird damit begründet, dass die herkömmliche Regelförderung nicht immer problem- und situationsbezogen eingesetzt werden kann. Neben den inhaltlichen Gründen spielen aber auch finanztechnische Vorteile eine Rolle. Im Fokus steht die Suche nach Möglichkeiten, die Effizienz und Effektivität bei gleichzeitiger Steigerung der Hebelwirkung für privates Kapital zu erhöhen.

Vor diesem Hintergrund hat das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung 2009 ein Forschungsvorhaben in Auftrag gegeben. Ziel des Projektes war es, die Fülle an alternativen Finanzierungsinstrumenten zu erfassen und ausgewählte Instrumente zu untersuchen und zu bewerten.

Der Vortrag stellt die Ergebnisse des Forschungsvorhabens vor. Der Schwerpunkt liegt dabei vor allem auf dem Instrument Regionalfonds.

Das Veranstaltungsplakat finden Sie hier.