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FOKO

01.12.2011

Folgen des Verkaufs von Wohnungsbeständen an Finanzinvestoren am Beispiel von Siedlungsbeständen in Dortmund-Westerfilde

M.Sc. Torsten Freise Geograph mit der Vertiefungsrichtung Stadt- und Regionalentwicklungsmanagement

Seit dem Ende der 1990er Jahre bis zum Eintreten der Weltwirtschafts- und Finanzmarktkrise im Jahr 2008 wurde auf dem deutschen Wohnungsmarkt ein regelrechter Boom an Wohnungsveräußerungen beobachtet. Käufer der Wohnungsbestände waren zum großen Teil Finanzinvestoren. Die Auswirkungen von Wohnungsverkäufen an Finanzinvestoren werden in der Fachöffentlichkeit kontrovers diskutiert, denn sie können sehr unterschiedlich ausfallen und sind stark vom Charakter des Erwerbers und den damit verbundenen Strategien abhängig.

Am Beispiel von Siedlungsbeständen in Dortmund-Westerfilde werden in dem Beitrag zum einen die Auswirkungen von Wohnungsverkäufen für die Quartiersentwicklung vorgestellt und zum anderen auch die Handlungsmöglichkeiten der örtlichen Mieterinteressenvertretungen, der lokalen Politik sowie der öffentlichen Hand betrachtet.

Einführung:

Dipl.-Geogr. Kerstin Jochimsen
Wissenschaftliche Referentin des Kommissionsekretariats Enquetekommission "Wohnungswirtschaftlicher Wandel und Neue Finanzinvestoren"

Hintergründe und Arbeitstand der Enquetekomission wohnungswirtschaftlicher Wandel und Neue Finanzinvestoren

 

Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem Mieterverein Dortmund und Umgebung e.V. und dem Fachgebiet Stadt- und Regionalsoziologie.

Das Plakat zu der Veranstaltung finden Sie hier.