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FOKO

12.01.2012

Handlungsstrategien städtischer Akteure nach der Komplettveräußerung kommunaler Wohnungsbestände

Dipl.-Geogr. Kristin Kaufmann Leibniz-Institut für Regionalentwicklung und Strukturplanung (IRS), Erkner

Seit den 1990er Jahren wurde durch Kommunen häufig Wohneigentum veräußert. Erwerber waren zumeist kapitalmarktorientierte, ausländische Investoren. Im Rahmen des Vortrages soll der Frage nachgegangen werden, welche Auswirkungen der Komplettverkauf kommunalen Wohneigentums auf Strukturen und Prozesse der Zusammenarbeit sowie Interaktionsorientierungen und Kommunikationsformen zwischen Kommune und Akteuren der unternehmerischen Wohnungswirtschaft im Bereich der Stadtentwicklung hat. Ziel ist es, die sich aus der Veräußerung kommunalen Wohneigentums ergebenden (neuen) Handlungsmuster sowie die damit verbundenen Auswirkungen auf städtische Entwicklungsprozesse darzustellen. Dabei werden ausgewählte Handlungsstrategien in unterschiedlichen räumlichen Kontexten bei ähnlicher Ausgangslage des lokalen Handelns vergleichend analysiert.

Das Plakat zu der Veranstaltung finden Sie hier.