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FOKO

18.10.2012

Städtische Mobilitätskulturen und Wohnumzüge

Dipl.-Geogr. Thomas Klinger Institut für Humangeographie, Goethe-Universität Frankfurt am Main

Der Vortrag basiert auf dem Konzept städtischer Mobilitätskulturen sowie dem Ansatz der Mobilitätsbiographien. Während der Mobilitätskulturbegriff eine Erklärung dafür anbietet, dass sich bestimmte Städte als „Fahrradstadt“ etablieren, während andere als „autogerecht“ gelten, rücken lebenslaufbezogene Ansätze Wohnortwechsel und andere biographische Umbruchereignisse in den Mittelpunkt, da das ansonsten stark routinisierte Mobilitätsverhalten in diesen Lebensphasen überprüft und ggf. verändert wird. Folgerichtig ergibt sich die Forschungsfrage nach den Auswirkungen des umzugsbedingten Wechsels von Mobilitätskulturen auf das individuelle Mobilitätsverhalten. Empirisch nachgegangen wird dieser Frage mit einer Befragung von Personen, die zwischen Hamburg, Bremen und den Ruhrgebietsstädten Dortmund, Essen und Bochum umgezogen sind. Zentrale Ergebnisse der Erhebung werden zur Diskussion gestellt.

Das Plakat zu der Veranstaltung finden Sie hier.