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FOKO

04.07.2013

Anpassung tradierter Zentrale-Orte-Konzepte: Vorstellung eines methodischen Ansatzes zur Erfassung zentralörtlicher Cluster

Dipl.-Ing. Florian Flex Institut für Raumplanung (IRPUD), Fakultät Raumplanung, TU Dortmund

Nach der klassischen Zentrale-Orte-Theorie wird unter einem Zentralen Ort ein räumlich gebündeltes Stadtortcluster von öffentlich und privat angebotenen Gütern und Diensten verstanden. In der Raumordnungspraxis hingegen, wird der Zentrale Ort meist mit einer politischen Gemeinde in ihrer territorialen Ausdehnung gleichgesetzt. Daraus erwachsen vielfältige Probleme hinsichtlich der mit den Zentrale-Orte-Konzepten intendierten Steuerungsfunktion. etwa im Bereich der Siedlungsflächenentwicklung.

Unter dem zunehmenden Problemdruck der Sicherung der Daseinsvorsorge sind in den letzten Jahren in einigen Bundesländern vermehrt Reformen der landesplanerischen Zentrale-Orte-Konzepte zu registrieren. Der Vortrag setzt sich kritisch mit dem in NRW seit gut 40 Jahren unreflektiert fortgeschriebenen Zentrale-Orte-Konzept auseinander. Der Schwerpunkt liegt auf einem Ansatz zur Bestimmung innergemeindlicher, zentralörtlicher Standortcluster.

Das Plakat zu der Veranstaltung finden Sie hier.