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FOKO

03.07.2014

Strategien für eine gesundheitsfördernde Stadtentwicklung – Integration des Setting-Ansatzes der Gesundheitsförderung in Instrumente der Stadtplanung

Dipl.-Geograph Raphael Sieber Fachgebiet Stadt- und Regionalplanung, Fakultät Raumplanung, TU Dortmund

Die Methoden und Instrumente der räumlichen Planung schöpfen noch nicht ihr volles Potenzial aus, um Gesundheitsbelange in Planungsprozessen zu berücksichtigen. Mit der Dissertation im Rahmen der Juniorforschungsgruppe Salus („Stadt als gesunder Lebensort unabhängig sozialer Ungleichheit“) wird die Absicht verfolgt, Wege der Integration des Setting-Ansatzes – als zentrale Strategie der Gesundheitsförderung – in ausgewählte Instrumente der Stadtplanung aufzuzeigen. Eine stärkere Berücksichtigung von lebensweltlich orientierten Settings im Planungsprozess zielt auf die Verbesserung der Fähigkeiten jedes Einzelnen, die „eigene Umwelt meistern bzw. verändern zu können“ sowie ein „höheres Maß an Selbstbestimmung über die eigene Gesundheit“ zu erlangen – wie bspw. in der Ottawa Charta der WHO von 1986 gefordert.

Das Plakat zu der Veranstaltung finden Sie hier.