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FOKO

30.10.2014

Zentrale-Orte-Konzept – Ein klassisches Ordnungsinstrument zwischen Anspruch und Wirklichkeit

Dr. Gerd Rojahn Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung Rheinland-Pfalz

Das Zentrale-Orte-Konzept ist als klassisches landesplanerisches Ordnungsinstrument in den letzten Jahrzehnten selbstverständlicher Bestandteil aller Raumordnungspläne geworden. Also ein “alter Hut” ohne sachliche und methodische Probleme in der Umsetzung? Waren die regelmäßigen Kritiker nur die altbekannten “Nörgler” oder gilt die überwältigende mehrheitliche Zustimmung der Fachplaner? Als Allzweckwaffe soll es weiterhin zu allen zentralen Fragen einen wichtigen Beitrag leisten – von der Sicherung gleichwertiger Lebensverhältnisse und nachhaltiger Entwicklung, zur Bewältigung der Folgen des demografischen Wandels, zur Steuerung des großflächigen Einzelhandels oder der Setzung von Rahmenbedingungen für Fachplanungen und bis hin zu privaten Investitionsentscheidungen. Bieten die Zentrale-Orte-Konzepte der Länder hierfür tatsächlich die notwendige und belastbare Grundlage oder ist eine Aktualisierung geboten?

Das Plakat zu der Veranstaltung finden Sie hier.