Sprungmarken

Servicenavigation

Hauptnavigation


Sie sind hier: Start > 

Bereichsnavigation


Hauptinhalt

FOKO

08.01.2015

Regionale Handlungsräume und Zentrale Orte

Dr. Thomas Terfrüchte Fachgebiet Raumordnung und Planungstheorie, Fakultät Raumplanung, TU Dortmund

„Regionalisierung ist also eine Weltkomplexitätsreduktionsstrategie.“ (HARD 1994: 54) Die Komplexität von Regionen ist Thema dieses Vortrags. Es geht um das komplexe Gefüge aus Städten und ihrem Umland, aus Teilräumen und Gesamträumen, aus Verflechtungen und Barrieren, aus Versorgern und Versorgten. Das entwickelte Gliederungsmodell Regionaler Handlungsräume dient dazu, diese Komplexität zu reduzieren, ohne zu sehr zu abstrahieren. Konkret werden neben dem Modell empirische Befunde aus Nordrhein-Westfalen vorgestellt und im Anschluss Anknüpfungspunkte für die Raumordnungspraxis aufgezeigt. Im Vordergrund steht dabei die empirische Fundierung bzw. Validierung des Zentrale-Orte-Konzepts auf der einen und die konzeptionelle Verknüpfung etwa mit der Steuerung von Bildungs- und Gesundheitsinfrastruktur auf der anderen Seite.

Das Plakat zu der Veranstaltung finden Sie hier.