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FOKO

04.12.2014

Der Regionale Diskurs - …auf dem Weg in die Zukunft der Metropole Ruhr

Dr. Claas Beckord Regionalverband Ruhr, Teamleiter Masterplanung

Mit der Übernahme der Regionalplanung für das Verbandsgebiet hat der Regionalverband Ruhr (RVR) erstmals seit 1966 wieder die Chance einen einheitlichen Regionalplan für die Metropole Ruhr aufzustellen. Für den RVR war dies Anlass, einen Raum, der mehr als 40 Jahre nicht als planerische Einheit betrachtet wurde, neu zu denken und für diesen unter veränderten Akteurskonstellationen einen integrierenden Rahmen für die räumliche Entwicklung zu schaffen, die nicht nur das formelle Instrument des Regionalplans in den Blick nimmt, sondern die informellen Strategien, Handlungsansätze und Projekte als operative Elemente einer strategisch ausgerichteten Regionalplanung mitdenkt.

Um dies zu gewährleisten, ist die Erarbeitung des Regionalplans Ruhr in einen diskursiven, auf Transparenz und Kommunikation angelegten Prozess eingebettet, den Regionalen Diskurs. Dabei stellt der Regionale Diskurs sowohl Prozess als auch Anspruch dar, die Zukunft der Metropole Ruhr gemeinsam mit den Partnern in den Kommunen, den Kammern und vielen weiteren Akteuren der Regionalentwicklung zu gestalten.

Im Rahmen des Vortrages soll dargestellt werden, wie dieser Anspruch am Beispiel der Siedlungsflächenkonzeption des Regionalplans methodisch-instrumentell sowie inhaltlich umgesetzt wird. Darüber hinaus soll auch aufgezeigt werden welche begleitenden und ergänzenden informellen Handlungsansätze dem Regionalplan an die Seite gestellt werden können.

Das Plakat zu der Veranstaltung finden Sie hier.