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FOKO

07.06.2016

Raumplanung und Resilienz nach Katastrophen – Ergebnisse aus dem Forschungsprojekt URBIPROOF

Nadine Mägdefrau, Institut für Raumplanung (IRPUD), TU Dortmund

Städte müssen sich in Zukunft verschiedenen Herausforderungen durch gesellschaftliche Veränderungen oder Naturgefahren stellen. Um sich auf diese Zukunft vorzubereiten, soll-ten bereits heute Strategien etabliert werden, die urbane Resilienz verbessern.
Hierbei spielt die Raumplanung eine wichtige Rolle. Insbesondere der Wiederaufbauprozess nach einer Katastrophe bietet die Möglichkeit, die Resilienz einer Stadt zu erhöhen. Der Vortrag stellt die Ergebnisse des Forschungsprojekts „Increasing resilience of urban planning“ (URBIPROOF) vor und geht dabei auf die Erfahrungen der Raumplanung nach Katastrophen insbesondere in Japan nach dem „Great East Japan Earthquake“ 2011 ein. Weitere Beispiele aus Indonesien, den USA, der Slowakei und Deutschland ermöglichen zudem einen internationalen Vergleich der Prespektiven der Raumplanung nach Katastrophen.

Das Plakat zur Veranstaltung finden Sie hier.