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FOKO

15.11.2016

Komplexität der Energiewende - neue Rollen für Planer?!

Dr. Christian Lamker TU Dortmund, Fakultät Raumplanung Fachgebiet Stadt- und Regionalplanung & Fachgebiet Städtebau, Stadtgestaltung und Bauleitplanung Koordinator des Fortschrittskollegs „Energieeffizienz im Quartier: clever versorgen.umbauen.aktivieren.“

Abstract:

Eine erfolgreiche Umsetzung von Zielen der Energiewende fordert dazu heraus, bekannte Ideen, Verhaltens- und Denkweisen kritisch zu hinterfragen. Neue Verhaltensweisen und Rollenverständnisse werden erforderlich, um diesen Megatrend planerisch zu bearbeiten. Der Vortrag legt dar, welche verschiedenen Rollen Planer in einem komplexen Prozess einnehmen könnten und wie Planung dadurch angesichts schwieriger Rahmenbedingungen die Unsicherheit und Komplexität reduzieren kann.  Die Energiewende steht beispielhaft für viele große Herausforderungen, vor denen Planungswissenschaft und Planungspraxis heute stehen. Erstens in Bezug auf zur Verfügung stehende Informationen und Zusammenhänge, zweitens aber ebenso in Verbindung mit Wertvorstellungen, raumwirksamen Entscheidungen anderer Akteure, Zukunftsprognosen und (möglichen) Wirkungen heutiger Handlungen.

Über Christian Lamker, seit 2010 wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Fakultät Raumplanung der TU Dortmund. Studiert und gearbeitet in Dortmund, Auckland und Melbourne und Forschungsschwerpunkte in den Bereichen Planungstheorie, Regionalplanung, Klimaanpassung und der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Praxis.

Das Plakat zur Veranstaltung finden Sie hier.