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Raumbezogene Risiko- und Klimafolgenforschung

DAS - Klimafolgenanpassungskonzept für den Stadtbezirk Dortmund-Hörde (2014- 2016)

Im Rahmen des zweijährigen Projekts, das vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit gefördert wird, wird das IRPUD gemeinsam mit der Stadt Dortmund und der Emschergenossenschaft/ Lippeverband ein Klimafolgenanpassungskonzept entwickeln.

Ziel des Vorhabens ist die Stärkung der Anpassungsfähigkeit der Stadt Dortmund an die Folgen des Klimawandels. Wie die Folgen des Klimawandels in den verschieden Handlungsfeldern aussehen werden und wie mit diesen im Sinne der Klimaanpassung umgegangen werden kann, soll in dem Vorhaben am Beispiel des sehr dynamischen Untersuchungsgebietes Dortmund-Hörde flächendeckend und fachübergreifend erstmalig untersucht werden.

Die Basis für das Konzept bildet der auf EU-Ebene entwickelte „Future Cities Adaptation Compass“. Dieser, im Wesentlichen von Emschergenossenschaft/ Lippeverband zusammen mit mehreren europäischen Städten erarbeitete Kompass ermöglicht die Analyse der „Vulnerabilität“ einer Stadt durch die Folgen des Klimawandels. Darüber hinaus werden Maßnahmenvorschläge und Handlungsanweisungen, die diesen Folgen entgegenwirken, erarbeitet und umgesetzt.

Die Anwendung des im Forschungsprojekt INCA entwickelten Roadmaps soll hierbei das Analysetool „Future Cities Adaptation Compass“ in einen Planungsprozess, der durch eine breite Akteursbeteiligung geprägt ist, einbinden und sicherstellen, dass die Beiträge der einzelnen Akteure auf ein gemeinsames Ziel ausgerichtet werden.

Ansprechpartner: Dr. rer. pol. Mark Fleischhauer, Prof. Dr.-Ing. Stefan Greiving

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