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Raumbezogene Risiko- und Klimafolgenforschung

ZUKUR – Zukunft-Stadt-Region-Ruhr (2017- 2020)

Viele Städte sehen sich zunehmend den Auswirkungen des Klimawandels ausgesetzt: Extremwetter-lagen wie Hitzeperioden, Starkregen oder Überschwemmungen durch Hochwasser sind zu beobachten, die einen Großteil der Gesellschaft und deren Umwelt beeinflussen. Doch nicht nur klimatische Einflüsse, sondern auch schädliche Umwelteinflüsse wie Lärm- und Luftschadstoffemission können die Umwelt und die darin lebende Bevölkerung beeinträchtigen. Aus raumplanerischer Sicht bedeutet dies, Siedlungs- und Infrastrukturen sowie ökologische und soziale Systeme den Anforderungen des heutigen und künftigen (Stadt-)Klimas entsprechend auszugestalten.

Das übergeordnete Ziel des Projekts „Zukunft-Stadt-Region-Ruhr“ (ZUKUR) ist es, sowohl Beitrage zur Erhöhung der Klimaresilienz als auch zum Abbau sozio-ökologischer Ungleichheit zu erarbeiten. Es sollen im Rahmen von Reallaboren auf Regional-, Stadt- und Quartiersebene bestehende und künftige Herausforderungen in der Stadtregion Ruhr identifizieren und Lösungen zum Umgang mit künftigen Klimafolgen und sozio-ökologischen Ungleichheiten erarbeiten werden.

Neben der TU Dortmund, die sich mit insgesamt zehn Fachgebieten an dem Projekt beteiligt, wirken als Praxispartner der Regionalverband Ruhr (Regionalebene) sowie Vertreter der Stadt Bottrop (Stadtebene) und Dortmund-Marten (Quartiersebene) mit.

Ansprechpartner: Prof. Dr.-Ing. Stefan Greiving, M. Sc. Madeleine Kirstein

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