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Raumentwicklung und Verkehr

Eisenbahn- und Straßenisochronen von Berlin (1999)

Aus Bevölkerungssicht wird die Güte von Verkehrsinfrastrukturen in erster Linie unter Reisezeitgesichtspunkten beurteilt. In welcher Zeit gelangt man von einem Ort zum anderen bzw. welche Orte kann man in einer gegebenen Zeitspanne von einem Quellort aus erreichen? Letzere Aspekte werden herkömmlicherweise durch sog. Reisezeitisochronen abgebildet. Isochronen umfassen demnach denjenigen Raum, den ein Reisender von einem Ausgangsort aus in einer bestimmten Zeitspanne erreichen kann. Vor diesem Hintergrund sind am IRPUD 30-, 60-, 90- und 120-Minuten-Isochronen für Berlin im Eisenbahn- und Straßennetz ermittelt worden. Als Grundlage dazu dienten die ebenfalls am IRPUD entwickelten transeuropäischen Eisenbahn- und Straßennetze. Die Reisezeiten im Bahnverkehr sind einem aktuellen Kursbuch der DB (Stand: 1998/99) entnommen worden. Autoreisezeiten stammen aus einem Shell Routensucher.

Eine Kurzfassung der methodischen Vorgehensweise finden Sie hier.

Ansprechpartner: Carsten Schürmann

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