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Raumbezogene Risiko- und Klimafolgenforschung

iSCAPE - Improving the Smart Control of Air Pollution in Europe (2016- 2019)

iSCAPE logoVor dem Hintergrund des Klimawandels und der mit wachsenden Städten einhergehenden Erhöhung der Luftverschmutzung startete das Projekt iSCAPE im September 2016 mit dem Ziel eine integrierte Strategie zur Luftreinhaltung und Stärkung des Immissionsschutzes in europäischen Städten zu entwickeln. Im Rahmen des Projekts werden neue und nachhaltige Technologien und Strategien entwickelt, die einen Beitrag zur Verbesserung der Luftqualität auf gesamtstädtischer Ebene sowie eine direkte lokale Reduzierung der Luftverschmutzung und deren negativer Auswirkungen auf den Menschen leisten sollen. Die strategischen und technischen Maßnahmen werden in den sechs Reallaboren Bologna, Bottrop, Dublin, Guildford, Hasselt und Vantaa getestet und sollen neben der Beeinträchtigung des Menschen durch Luftverschmutzung auch die Auswirkungen des Klimawandels, die Emissionen von Luftschadstoffen und die damit verbundenen Kosten reduzieren. Im Rahmen des Projekts werden beispielsweise eine App zur Beeinflussung des Mobilitätsverhaltens oder die Stärkung urbanen Grüns unter hoher Einbindung der Bevölkerung in der Praxis getestet. Den Einfluss der entwickelten Maßnahmen auf die Luftqualität und die Auswirkungen des Menschen werden auf Quartiers- und Stadtebene durch Messungen der Luftverschmutzung geprüft.

Ansprechpartner: Prof. Dr.-Ing. Stefan Greiving, Dipl.-Ing. Nadine Mägdefrau, Julia Staufenbiel

Weitere Informationen: https://www.iscapeproject.eu/

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