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Stadterneuerung

Gesellschaftliche Desintegration und ethnisch-kulturelle Konflikte (1996- 1998)

Das Projekt 'Gesellschaftliche Desintegrationsprozesse und ethnisch-kulturelle Konfliktkonstellationen in (groß)städtischen Untersuchungsräumen in Nordrhein-Westfalen' ist Teil eines Forschungskonzepts der Interdisziplinären Forschungsgruppe für multi-ethnische Konflikte an der Universität Bielefeld. Ausgehend von der These, daß sozial desintegrierte Städte und Stadtgebiete schlechte Voraussetzungen für die Integration und die Identitätsbildung von Immigranten bieten, werden in dem Projekt drei Großstädte im Hinblick auf die Bedingungen für multiethnisches Zusammenleben untersucht. Dabei sollen die tatsächlichen und subjektiv wahrgenommenen Lebensbedingungen und Handlungsmöglichkeiten von Immigranten und die politische Kultur und das Handeln der Verwaltung analysiert und verglichen werden und Empfehlungen für die Politik abgegeben werden. Der Beitrag des IRPUD besteht in der Untersuchung von Wohnqualität und Wohnumfeld als Konfliktquelle in multiethnischen Stadtquartieren. Das Projekt wird im Rahmen des Forschungsverbunds 'Zukünfte in Stadtregionen: Quartier-Stadt-Region' des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert (siehe auch 'Neue Armut in der Stadt').

Ansprechpartner: Heike Schiewer

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