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Nachhaltige Raumentwicklung

Nachhaltige räumliche Stadtentwicklung in Kwangju in Südkorea (1995- 1998)

Das Ziel dieser Untersuchung ist es, räumliche Probleme der Städte in Südkorea, insbesondere städtische Umweltprobleme, am Beispiel der Stadt Kwangju zu untersuchen und Vorschläge für eine umweltverträgliche räumliche Stadtentwicklung Kwangjus zu machen. In der Untersuchung werden drei Methoden angewendet: ein Verkehrssimulationsmodell, ein Umweltbewertungsmodell und die Szenariotechnik. Das Verkehrsmodell berechnet die zu erwartenden Verkehrsströme bei unterschiedlichen Annahmen über die Entwicklung der räumlichen Stadtstruktur. Das Umweltbewertungsmodell berechnet sieben Indikatoren zur Beurteilung der Umweltverträglichkeit der räumlichen Stadtentwicklung: Flächenverbrauch, Bodenversiegelung, Biotop, Stadtklima, Lärmbelastung, Luftverunreinigung und Energieverbrauch. Verkehrs- und Umweltmodell werden durch ein

Geoinformationssystem miteinander verknüpft. Mit dem kombinierten Modell wird die wahrscheinliche zuküftige Entwicklung Kwangjus (die Status-quo-Prognose) mit einem Szenario 'Kompaktstadt' und einem Szenario 'dezentrale Konzentration' verglichen. Die Untersuchung ist eine von der Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung im Rahmen ihres Stipendienprogramms im Bereich der Verkehrsforschung geförderte Dissertation.

Eine Kurzfassung über die Nachhaltige räumliche Stadtentwicklung in Kwangju finden Sie hier.

Ansprechpartner: Seungil Lee

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