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Raumentwicklung und Verkehr

Lkw-Gewichtsbegrenzung (1995- 1996)

In der Studie wurde analysiert, welche Konsequenzen für die Verteilung der Verkehrsströme auf die verschiedenen Verkehrsträger (Modal Split) in der Schweiz entstehen würden, wenn die Lkw-Gewichtsbegrenzung von derzeit 28 auf 40 Tonnen erhöht würde. Neben dem Binnen-, Import- und Export-Verkehr wurde vor allem der Ost-West-Transitverkehr, der durch den Autobahnausbau in Deutschland und Frankreich in Zukunft erheblich an Potential gewinnen könnte, berücksichtigt. Wegen ihres explorativen Charakters beschränkte sich die Studie auf eine Recherche zum Stand der Forschung in der Literatur. Inhaltlicher Schwerpunkt der Recherche waren Analysen und Prognosen zur km-Leistung des LKW-Verkehrs durch die infolge der Tonnageanhebung erhöhte Zuladung und zu den Auswirkungen, die sich daraus für den Bahnverkehr ergeben. Das Projekt wurde gefördert vom Verkehrsclub der Schweiz zusammen mit der Alpeninitiative. Es wurde in Zusammenarbeit mit dem Büro für Stadt und Verkehr, Kamp-Lintfort bearbeitet.

Ansprechpartner: Franz-Josef Bade

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