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Raumbezogene Risiko- und Klimafolgenforschung

MOVE - Methods for the Improvement of Vulnerability Assessment in Europe (2008- 2011)

Im Vordergrund des Projektes steht die Verwundbarkeitsabschätzung der Naturgefahren in Europa. In diesem Zusammenhang will MOVE Wissen, Rahmenwerke und Methoden unter Berücksichtigung der Mannigfaltigkeit der unterschiedlichen Ansätze schaffen. Demnach werden diese Ansätze verglichen und stellen eine Basis für die Definition eines disziplinübergreifenden Konzeptes der Verwundbarkeit dar. Durch die Identifikation der Lücken in der Theorie und der existierenden Ansätze/Methodologien soll eine gemeinsame Sprache entwickelt werden, um klar zu machen, welche Bedeutung „Verwundbarkeit“ trägt. Dies bildet eine Brücke zwischen den unterschiedlichen disziplinären Annäherungen und Schulen. Das zu erstellende konzeptuelle Rahmenwerk soll einen hohen Grad an Übertragbarkeit aufweisen und wird von dem Maßstab als auch von dem Gefahrentyp unabhängig sein. Es analysiert physische (technische), umweltbedingte, ökonomische, soziale, kulturelle und institutionelle Verwundbarkeit.
Im Vordergrund der Untersuchung stehen hierbei Überschwemmungen, Extremtemperaturen, Dürren, Erdrutsche, Erdbeben, Brände und Stürme. Das von der EU im 7. Rahmenprogramm geförderte Projekt MOVE (Methods for the Improvement of Vulnerability Assessment in Europe) ist am 01.09.2008 mit einer Laufzeit von 36 Monaten am IRPUD angelaufen. An dem Projekt sind 13 Partner aus neun EU-Ländern beteiligt. Die Auftaktveranstaltung fand am 17.10.2008 in Florenz (Italien) statt.

Ansprechpartner: Prof. Dr.-Ing. Stefan Greiving, Dr.-Ing. Sylvia Wanczura

Weitere Informationen: http://www.move-fp7.eu/

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