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Nachhaltige Raumentwicklung

Bündelungspotential von Pendlerfahrten (1991- 1994)

In diesem Projekt für das Forschungsinstitut Berlin der Daimler Benz AG wurden Möglichkeiten zur Verminderung der Zahl der Pkw-Fahrten im Berufsverkehr durch die gemeinsame Nutzung von Pkw in Fahrgemeinschaften, Sammeltaxen oder anderen flexiblen Formen der Personenbeförderung unterhalb des öffentlichen Massenpersonenverkehrs untersucht. Für die Studie wurde ein Mikrosimulationsmodell von Fahrtentscheidungen in Verbindung mit einem geographischen Informationssystem entwickelt. Zwei Pendlerfahrten wurden dann als bündelungsfähig angesehen, wenn ihre Ausgangspunkte (Wohnstandorte) und Endpunkte (Arbeitsstandorte) übereinstimmten oder der Ausgangs- oder Endpunkt der kürzeren Fahrt auf der Fahrtstrecke der längeren Fahrt lag und wenn ihre Abfahrtzeiten nahe genug beieinander lagen. Die Ergebnisse zeigen, daß das Bündelungspotential von Pendlerfahrten erheblich ist. Es beträgt bei realistischen Annahmen über zumutbare Fußwege und Wartezeiten zwischen vierzig und sechzig Prozent der Fahrzeugkilometer im Berufsverkehr.

Eine Kurzfasszung zu Bündelungspotential von Pendlerfahrten finden Sie hier.

Ansprechpartner: Dipl.-Ing. Klaus Spiekermann, Prof. Dr.-Ing. Michael Wegener

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