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Nachhaltige Raumentwicklung

Produkte aus der Region für die Region (1999)

Die Gemeinschaftsverpflegung in Krankenhäusern, Mensen und Kantinen ist mit täglich 13 Millionen Essen ein wesentlicher Faktor des Bedürfnisfelds Ernährung in Deutschland. Die Erzeugung, Bereitstellung und Verarbeitung der dazu benötigten Waren ist mit vielfältigen Wechselwirkungen zwischen Mensch und Umwelt verbunden. Die Großküchen unterliegen dabei besonderen wirtschaftlichen und organisatorischen Bedingungen, die bislang ein nachhaltiges Wirtschaften verhindert haben. Dem Projekt 'Produkte aus der Region für die Region: Nachhaltige Wirtschaftsansätze für Ver- und Entsorgungssysteme in der Gemeinschaftsverpflegung' liegt die Kernhypothese zugrunde, daß der Aufbau regionaler Ver- und Entsorgungszentren die Gemeinschaftsverpflegung nachhaltiger machen kann. Diese Hypothese soll am Beispiel der Verpflegungseinrichtungen der Studentenwerke Dortmund und Bochum überprüft werden. Dazu wird ein projektbezogener Nachhaltigkeitsansatz entwickelt, auf dessen Basis ein regionales Ver- und Entsorgungskonzept für Gemeinschaftsverpflegung exemplarisch geplant und auf seine Machbarkeit untersucht wird. Die Ergebnisse werden verallgemeinert und auf andere Untersuchungsräume übertragen. Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Projekt wird federführend vom Fachgebiet Volkswirtschaftslehre, insbesondere Raumwirtschaftspolitik und dem Fraunhofer-Institut für Materialfluß und Logistik bearbeitet. Praxispartner sind das Studentenwerk Dortmund, das Akademische Förderungswerk Bochum und die K&P Consulting GmbH, Düsseldorf.

Ansprechpartner: Paul Velsinger

Weitere Informationen: http://www.nachhaltig.de/

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