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Raumentwicklung in Europa

SPESP: Studienprogramm zur europäischen Raumplanung (1999- 2000)

Als Pilotphase zur Vorbereitung eines Netzwerks europäischer Raumforschungsinstitute haben die für Raumordnung zuständigen Minister der EU-Mitgliedstaaten ein einjähriges Studienprogramm zur Bearbeitung aktueller Fragen der europäischen Raumordnung im Zusammenhang mit der Erarbeitung des Europäischen Raumentwicklungskonzepts EUREK vereinbart. Deutschland ist mit dem Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) in dem Studienprogramm vertreten. Das BBR wiederum koordiniert die Beiträge von zwölf Raumforschungseinrichtungen in Deutschland, darunter dem IRPUD und dem Fachgebiet Europäische Raumplanung der Fakultät Raumplanung. Der Beitrag des IRPUD besteht in der Mitarbeit in einer Arbeitsgruppe zum Thema 'Geographische Position'. Aufgabe der Gruppe ist die Erarbeitung eines Systems von Erreichbarkeitsindikatoren zur Differenzierung der Lagegunst europäischer Regionen, Städte und Korridore.

Ansprechpartner: Dipl.-Ing. Klaus Spiekermann, Prof. Dr.-Ing. Michael Wegener

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