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Nachhaltige Raumentwicklung

Nachhaltige räumliche Stadtstrukturen (1993- 1998)

In einem zum Teil von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten Projekt wurde ein Computermodell der städtischen Flächennutzungs- und Verkehrsentwicklung dazu benutzt, die Auswirkungen von Maßnahmen zur Reduzierung von Fahrten und damit der verkehrsinduziertenen CO2-Emissionen in der Stadtregion Dortmund durch Beeinflussung der Verkehrsnachfrage abzuschätzen. Es wurden zwei Gruppen von Szenarien durchgespielt: Szenarien, in denen Maßnahmen der Verkehrsplanung eingesetzt wurden, und Szenarien, in denen Flächennutzungsmaßnahmen eingesetzt wurden. Es zeigte sich, daß eine Kombination von Maßnahmen zur Erhöhung der Kosten der Pkw-Benutzung und zur Verbesserung der Qualität des öffentlichen Personennahverkehrs zu einer erheblichen Verringerung des Energieverbrauchs und der CO2-Emissionen des Stadtverkehrs ohne unzumutbare Opfer an Mobilität und ohne Verschärfung sozialer Disparitäten führen würde. Maßnahmen zur Beeinflussung der Siedlungsstruktur ohne Änderung der ökonomischen Rahmenbedingungen der Mobilität würden im Vergleich dazu nur geringe Wirkungen haben.

Eine Kurzfassung über Nachhaltige räumliche Stadtstrukturen finden Sie hier.

Ansprechpartner: Prof. Dr.-Ing. Michael Wegener

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