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Metropolenforschung und Strukturwandel

Südeuropäische Metropolen (1994- 1996)

Das Projekt 'Die Regulierung des städtischen Wachstums - neue territoriale Systeme in Metropolen am Südrand Europas' wurde von der Volkswagen Stiftung im Rahmen ihres Schwerpunkts 'Europa nach der Süderweiterung' gefördert. Das Projekt hatte das Ziel, den postindustriellen Wachstumsschub, den die Hauptstädte am Südrand der Europäischen Union (Madrid und Rom) derzeit besonders in ihrer räumlichen Restrukturierung erfahren, zu untersuchen. Die urbane Peripherie dieser Städte wird zum Träger der neuen Entwicklung auf der Grundlage flexibler Produktions- und Konsumptionsstrukturen, die neue Formen der räumlichen Planung und Regulation erfordert. Anhand von Fallstudien in Madrid und Rom wurde untersucht, welche räumlichen Wirkungen durch den gegenwärtigen Wachstumsprozeß ausgelöst werden, und wie die Planung in den beiden Städten darauf reagiert.

Ansprechpartner: apl. Prof. Dr.-Ing. Ursula von Petz, Prof. Dr. em. Volker Kreibich

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