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Raumentwicklung und Verkehr

TRANSLAND: Integration von Verkehrs- und Flächennutzungsplanung (1999- 2000)

Das Projekt TRANSLAND für die Europäische Kommission sollte innovative Praxis und künftigen Forschungsbedarf im Bereich integrierter Flächennutzungs- und Verkehrsplanung in Stadtregionen erfassen und bewerten. Beim Übergang vom 4. auf das 5. Rahmenprogramm für Forschung und Technologieentwicklung der EU sollte das Projekt

  • rückblickend Beispiele für gute Planungspraxis, Erkenntnisse aus durchgeführten Forschungsprojekten und Rahmenbedingungen und Barrieren für integrierte Flächennutzungs- und Verkehrsplanung in Städten identifizieren und
  • vorausschauend Empfehlungen für zukünftige Forschungen und Maßnahmen auf europäischer und nationaler Ebene und Hinweise für ein kohärentes Arbeitsprogramm im 5. Rahmenprogramm abgeben.

Arbeitsschritte zur Erfüllung dieser Zielsetzung waren:

  1. eine Zusammenstellung von Beispielen guter Planungspraxis und Beurteilung ihrer Übertragbarkeit,
  2. eine Übersicht über organisatorische und rechtliche Instrumente zur Unterstützung integrierter Planungsansätze,
  3. die Ableitung von Empfehlungen zur Verbesserung von Planungsinstrumenten und -verfahren auf europäischer und nationaler Ebene und
  4. die Auswahl und Prioritätensetzung von Bereichen für zukünftige Forschung und institutionelle Weiterentwicklungen.

Projektpartner waren das TRL (Großbritannien), TNO INRO (Niederlande), Socialdata (Deutschland), ISIS (Italien) und CERTU und CETE (Frankreich). Das Projekt war eine Zusammenarbeit mit den Fachgebieten Stadt- und Regionalplanung (SRP) und Verkehrswesen und Verkehrsplanung (VPL).

Ansprechpartner: Prof. Dr.-Ing. Stefan Greiving, Prof. Dr.-Ing. Michael Wegener

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