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Grenzüberschreitende Governance in der Raumentwicklung / Transnational Governance in Spatial Planning (bilingual)

 

Dieser Track wird auf Deutsch und auf Englisch angeboten. Klicken Sie hier für die englische Track 6Version.
This track is offered in German and in English. For English version click here.

 

Mit der Schaffung eines gemeinsamen Markts im zusammenwachsenden Europa wird grenzüberschreitende Zusammenarbeit – auch in der Raumentwicklung – immer wichtiger. Grenzregionen sind aufgrund ihrer meist peripheren Lage zudem mit Hemmnissen in der Entwicklung konfrontiert, die sich im Wege grenzüberschreitender Kooperation (> INTERREG/ETZ) überwinden lassen sollen. Da in der Regel ein offizieller einheitlicher Handlungsrahmen fehlt, muss in grenzüberschreitenden Regionen zumeist auf freiwillige Formen der Zusammenarbeit zurückgegriffen werden (Vereine etc.), die gleichwohl mittlerweile stärker institutionalisierte Formate annehmen können (etwa in Form eines Europäischen Verbunds territorialer Zusammenarbeit / EVTZ). Welche Formen der grenzüberschreitenden Governance es gibt und wo ihre Vor- und Nachteile liegen, soll Thema dieser Session sein.

Mögliche Fragestellungen und Themen sind (u.a.):

  • Lassen sich bestimmte Governance-Formen bestimmten Aufgaben oder Themen zuordnen (etwa der Umweltpolitik, der Verkehrspolitik oder der Wirtschaftsförderung)
  • Typologie grenzüberschreitender Governance-Formen (inkl. Mehrebenen-Governance)
  • Grenzüberschreitende Gewerbegebiete
  • Wechselspiel von grenzüberschreitenden Verflechtungen und grenzüberschreitender Governance (In Frankreich wohnen – in Deutschland arbeiten) 
  • Schwierigkeiten und Erfolge bei der Implementation von EVTZ
  • Welche Rolle spielen regionale Identitäten, historische Bedingungen und kulturelle Gemeinsamkeiten?
  • Welche Rolle spielt Visualisierung grenzüberschreitender Verflechtungen?