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Track 5: Planungstheorie


Planungstheorien sind Voraussetzung für intentionales Handeln in der Planungspraxis und dienen der Verständigung der Profession über sich selbst. Die enge transdisziplinäre Verknüpfung der vergleichsweise jungen Planungswissenschaft mit Akteuren der Planungspraxis macht die Aufgabe der Selbstreflexion besonders dringlich, zumal Wissenschaft und Praxis der Planung seit ihrer Entstehung unter erheblichem Legitimationsdruck stehen.

Versuche, das Feld der Planungstheorie zu gliedern, einzugrenzen und zusammenzufassen, scheitern bereits daran, das genuine Theoriefeld der Planung zu bestimmen. Generell ist jedoch ein Wandel im planungstheoretischen Denken vom technischen Pläne-Machen zum kommunikativen Handeln in politischen Planungsprozessen erkennbar. Dieser Wandel darf aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass das Feld der Planungstheorie auch heute noch heterogen und fragmentiert ist. Im Track ‚Planungstheorie‘ soll diese Vielfalt an Theorien in Hinblick auf die prozedurale Umsetzung nachhaltiger Entwicklung im Sinne einer großen Transformation thematisiert und kritisch diskutiert werden.

Als mögliche Themen für Beiträge sind willkommen:

  • Urban / Regional Governance
  • Strategische Planung in Städten und Regionen
  • Planungskulturforschung
  • Pragmatische Planungstheorien
  • Poststrukturalistische Planungstheorien 

 

 

 

Chair: Thorsten Wiechmann, Martin Sondermann