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Projektbegleitender Beirat

 

Das Projekt wird von einem Beirat begleitet, der in regelmäßigen Abständen, die initiierten Strategien und Maßnahmen reflektiert, die Umsetzungshindernisse und -erfolge justiert und damit den Wissenstransfer zwischen Praxis und Forschung unterstützt.

Der Beirat setzt sich aus sechs Vertreter und Vertreterinnen der Zivilgesellschaft und praxisnaher Dienstleister aus der Region und vergleichbaren Metropolregionen zusammen:

  • Herr Ubbo de Boer, Projekt nordwärts
  • Herr Burkhard Drescher, Innovationcity Management
  • Dorothee Lauter (GemeinSinnschafftGarten eV. Bottrop)
  • Herr Dr. Uli Paetzel, Emschergenossenschaft
  • Herr Dr. Reimar Molitor, Region Köln-Bonn e.V.
  • Frau Ruth Reuter, Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung, NRW

Der Beirat trifft sich unter Teilnahme der Gesamtkoordination 1-2 jährlich. Die Treffen werden dabei so gelegt, dass zugleich die Teilnahme an Schlüsselveranstaltungen des Projekts möglich ist. In der Laufzeit von drei Jahren sind ca. 5 Treffen des Projektbeirates vorgesehen.

Eine der zentralen Schlüsselveranstaltung ist das Auftaktforum, welches am 17.01.2018 von 13-17 Uhr im ThyssenKrupp Info-Center in Dortmund stattfindet. Bei dieser Veranstaltung werden einige Mitglieder des Beirats eine aktive Rolle übernehmen.

Vor allen in den drei Reallabor als Konzept transdisziplinärer Forschung sollen von ZUKUR Veränderungsprozesse angestoßen, begleitet und anhand von Beteiligungsformaten und innovativen Beteiligungsstrukturen (Zukunftswerkstätten, Zielgruppenspezifische Workshops, „Quartiers-Schaufenster“, etc.) erprobt werden. Die Labore verfolgen dabei das Ziel, Wirkungszusammenhänge, die für die Umsetzung von nachhaltigem Handeln sind, besser zu verstehen und daraus strategische Ansatzpunkte für die Umsetzung von konkreten Maßnahmen vor Ort herzuleiten.

Diese Veränderungsprozesse werden vom Projektbeirat begleitet, der in regelmäßigen Abständen, die initiierten Maßnahmen reflektiert, die Umsetzungshindernisse und –erfolge justiert und damit den Wissenstransfer zwischen Praxis und Forschung unterstützt.