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29.11.2017: Interner Workshop von 10 Uhr bis 13 Uhr im Saal der Partnerstädte im Rathaus der Stadt Dortmund.

Ziel des Workshops ist die Ermittlung der planungspraktischen Perspektive auf die wissenschaftlichen Konzepte um Resilienz und Nachhaltigkeit und ihrem Verhältnis zu sozialer und ökologischer Gerechtigkeit. Folgen Fragen stehen im Fokus der Diskussion:

  • Welche Ziele in Bezug auf Klimaresilienz, sozial-ökologischer Gerechtigkeit und Umweltgerechtigkeit formulieren die Praxis?
  • Wo gibt es aus ihrer Sicht Widersprüche und Widerstände bei der Zielerreichung?  

Im Ergebnis werden Gemeinsamkeiten und Unterschiede der in der Region verwendeten konzeptionellen Grundverständnisse, aber auch zwischen den Akteursgruppen innerhalb einzelner Städte der Region verdeutlicht werden. Methodisch erfolgt die Diskussion und Annährung an die Konzepte durch ein World Café.

 

20.12.2017: Konsenskonferenz von 12 Uhr bis 16 Uhr im Rudolf-Chaudoire-Pavillon der Technischen Universität Dortmund.

Dieser Workshop wird in Form einer simulierten Konsenskonferenz abgehalten.

Ziel des Verhandlungssimulation: Spielräume eines gemeinsamen Grundverständnisses der drei Begriffe

  • Sozial-ökologische Gerechtigkeit,
  • Klimaresilienz sowie
  • Umweltgerechtigkei

Hierbei werden Ergebnisse des Arbeitspaketes P 1.1 (Stand der Forschung zu den Konzepten Resilienz und Nachhaltigkeit und ihrem Verhältnis zu sozialer und ökologischer Gerechtigkeit) und dem o.g. Workshop zur Diskussion gestellt. Ein Hauptaugenmerkt liegt dabei auf Übereinstimmun-gen/Abweichungen zwischen dem Stand der Forschung und der gelebten Planungspraxis in der Region. Auf dieser Grundlage identifiziert die Projektgruppe ein gemeinsames Grundverständnis.