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15. March 2013

Städtebauliches Kolloquium im SoSe 2013

Städteregion Ruhr 2030

Vor zehn Jahren wurde aus dem Forschungsprojekt ‚Städteregion Ruhr 2030‘ stadtregionale Wirklichkeit: Im ‚Stadtregionalen Kontrakt‘ (2003) vereinbarten die Städte Dortmund, Bochum, Herne, Essen, Gelsenkirchen, Mülheim an der Ruhr, Oberhausen und Duisburg einander durch Kooperation und Eigensinn zu unterstützen. Der Masterplan Ruhr, die Planungsgemeinschaft ‚Städteregion Ruhr‘ und ihr regionaler Flächennutzungsplan, der regionale Wohnungsmarktbericht sind Beispiele für die stadtregionale Erfolgsgeschichte. Zum 10jährigen Jubiläum reflektieren Akteure, Politiker und Wissenschaftler die Herkunft, aktuelle Herausforderungen und die Perspektive der Städteregion Ruhr.

16.04.13 | 18 Uhr

Ein Blick zurück
Ein Forschungsprojekt an der TU Dortmund war Ausgangspunkt und Impulsgeber für die ‚Städteregion Ruhr 2030’. Mit welchem Anliegen ist dieses regionale Kooperationsprojekt an den Start gegangen? Wie sind die Fäden weiter gesponnen worden?

Prof. Dr. Benjamin Davy, TU Dortmund
> ‚Städteregion Ruhr 2030 als Forschungsprojekt‘

Dr. Wolfgang Roters, (Deutsche Akademie für Städtebau und Landesplanung)
> ‚Vom Start der stadtregionalen Kooperation: die politische Weichenstellung‘

Diskutanten: Dr. Ira Janzen, Düsseldorf; Tana Petzinger, RVR; Herbert Schnabel, Stadt Lübeck; Prof. Klaus Wermker, Essen

14.05.13 | 18 Uhr

Stadtregionale Wirklichkeit
Das Denken und Planen über die Stadtgrenzen hinweg gehört mittlerweile in vielen Bereichen zum Alltag. Können die gemeinsamen Planwerke die Konkurrenz der Städte überwinden? Wo liegen die Grenzen und Chancen der regionalen Kooperation?

Stefan Thabe, Stadt Dortmund
> ‚Wohnungsmarkt Ruhr‘

Prof. Dr. Jörg Bogumil, Ruhr-Universität Bochum
> ‚Viel erreicht – wenig gewonnen: ein realistischer Blick auf das Ruhrgebiet‘

Dr. Ernst Kratzsch, Stadt Bochum
> ‚Masterplan Ruhr?‘

Diskutanten: Dirk Haas, LEGENDA/REFLEX; Markus Horstmann, Gelsenkirchen; Michael Schwarze-Rodrian, RVR; Carsten Tum, Duisburg

11.06.13 | 18 Uhr

Zukünfte
Vor dem Hintergrund der 10jährigen Erfahrung einer regionalen Kooperation stellt sich heute die Frage nach den räumlichen, gestalterischen und strategischen Perspektiven der Region Ruhr. Welche Bilder und Akteure stehen für mögliche Zukünfte?

Hilmar von Lojewski, Deutscher Städtetag und Städtetag NRW, Berlin/Köln
> ‚Chancen und Potenziale stadtregionaler Kooperation‘

Michael von der Mühlen, Stadtdirektor Gelsenkirchen
> ‚Kooperation und Eigensinn – Zukünftige Schwerpunkte interkommunaler Zusammenarbeit‘

Diskutanten: Ann Katrin Bohle/Karl Jasper, Ministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr NRW; Karola Geiß-Netthöfel, Regionaldirektorin RVR; Ullrich Sierau, Oberbürgermeister Stadt Dortmund; Dr. Jochen Stemplewski, Emschergenossenschaft (angefragt)

Veranstaltungsort
Technische Universität Dortmund | Rudolf Chaudoire Pavillon | Campus Süd | Baroper Straße 297

Weitere Informationen befinden sich im Flyer

(Von: ssch)