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30. September 2013

Städtebauliches Kolloquium Wintersemester 2013/14 "Zukunft Wohnen. Wie und wo wohnen wir morgen?

Das Städtebauliche Kolloquium richtet den Fokus im Winter 2013/14 auf den Zustand und die Zukunft des Wohnens und die damit verbundenen planerischen, politischen und gestalterischen Fragen. Nicht nur in den Großstädten ist in den letzten Monaten die Diskussion über eine neue Wohnungsnot lautstark geführt worden, verbunden mit der Frage, wie bezahlbarer Wohnraum geschaffen werden kann und welche Perspektiven die Weiterentwicklung des Bestandes bietet.
Gerade die bestehenden Wohnsiedlungen erfüllen einen wichtigen Beitrag in der Quartiers- und Immobilienentwicklung, auch wenn hier vielfach ein hoher energetischer und optischer Qualifizierungsbedarf besteht. Welchen unterschiedlichen Ansprüchen muss das Wohnen in Zukunft gerecht werden? Wie sieht eine qualitätvolle Wohnraum-
entwicklung aus? Welche städtebaulichen, wirtschaftlichen und energetischen Anforderungen werden an das Wohnen von morgen gestellt?


Veranstaltungsort jeweils:
Technische Universität Dortmund | Rudolf Chaudoire Pavillon | Campus Süd | Baroper Straße 297

12.11.13 | 18 Uhr
Wohnkultur im demographischen Wandel

Der demographische Wandel stellt die Kommunen vor die Aufgabe, neue Konzepte für die veränderte Nachfragesituation zu entwickeln. Wie kann bedarfsgerechter Wohnraum geschaffen und auf die verschiedenen Bedürfnisse der Bevölkerungsgruppen angemessen reagiert werden?

Kay Noell, Referatsleiter, Ministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr des Landes NRW
> ‚Herausforderungen und Konzepte für das Wohnen in NRW‘

Ann-Kristin Häusler, NRW.Bank
> ‚Regionale Wohnungsmarktbeobachtung: zwischen Boom und Rückgang‘

Kommentar: Torsten Bölting, InWis Bochum
Moderation: Christa Reicher, TU Dortmund


03.12.13 | 18 Uhr
Neues Wohnen versus Bestandsentwicklung

Die Nachfrage nach Wohnraum lässt sich nicht alleine durch eine Aktivierung des Bestandes befriedigen. Wie stellt sich die Gratwanderung zwischen dem Wohnen im
Bestand und neuen Wohnformen dar?

Alexander Rychter, Verbandsdirektor VdW Verband der Wohnungswirtschaft Rheinland Westfalen
> ‚Wohnungswirtschaft und Stadtentwicklung in NRW‘

Ulrich Paßlick, Vorsitzender des Netzwerk Innenstadt NRW, Stadtbaurat der Stadt Bocholt
> ‚Anders wohnen in der Stadt: KUBAaI - Kultur- und Bildungsquartier an der Bocholter Aa‘

Kommentar: Dr. Anja Szypulski, TU Dortmund
Moderation: Irja Hönekopp, SRL NRW


21.01.14 | 18 Uhr
Handlungskonzepte für das Wohnen von morgen

Während in den boomenden Großstädten intensiv nach Verdichtungsmöglichkeiten und Flächenressourcen gesucht wird, gibt es anderenorts Leerstand und Rückbau. Wie können die Kommunen und die Wohnungswirtschaft auf die neuen Herausforderungen reagieren?

Dr.-Ing. Gregor Bonin, Beigeordneter für Planen und Bauen Stadt Düsseldorf
> ‚Handlungskonzept „Zukunft Wohnen. Düsseldorf“‘

Dr. Dieter Kraemer
Geschäftsführer VBW Bauen und Wohnen GmbH, Bochum
> ‚Der Wohnungsmarkt Ruhr und Konzepte für das Wohnen der Zukunft‘

Kommentar: Birgit Wend, Stadtumbaubüro Gelsenkirchen
Moderation: Jens Imorde, Netzwerk Innenstadt NRW

(Von: ssch)