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30. September 2015

Städtebauliches Kolloquium

Das Städtebauliche Kolloquium richtet den Fokus im Winter 2015/16 auf den anhaltenden Trend der Renaissance der Innenstädte und die Zukunft der suburbanen Räume. Wie wirkt sich die zunehmende Attraktivität der Innenstädte auf die Dichte und die Wohnqualität aus? Wo liegen die aktuellen Herausforderungen der (Re-)Vitalisierung suburbaner Räume? Welcher Handlungs- und Gestaltungsbedarf resultiert aus dem Wechselspiel der aktuellen Trends?

Reurbanisierung versus Suburbanisierung

Die Zukunft der Europäischen Stadt steht derzeit im Mittelpunkt von Stadtentwicklungs-Debatten. Das politische Interesse konzentriert sich aus guten Gründen auf die Innenstadt, die mit ihren kultuellen Angebote und Versorgungsstrukturen für viele Menschen eine neue Attraktivität als Wohnstandort gewonnen hat. Der Raum an den Rändern der Kernstädte findet jedoch wenig Beachtung, obwohl mehr als die Hälfte der Einwohner hier lebt – in der Suburbia. Auch hier besteht unstrittig politisch-planerischer Handlungsbedarf. Denn unter dem Einfluss veränderter gesellschaftlicher und ökonomischer Rahmenbedingungen sind heute nicht nur die Kernstädte von neuen, heterogenen Entwicklungsdynamiken gekennzeichnet, sondern zunehmend auch die suburbanen Räume, also der bebaute Raum am Rande der Zentren mit Wohn- und Gewerbegebieten sowie Standorten mit großflächigem Einzelhandel. Dieser Teil der Stadtlandschaft steht als Siedlungskonzept durch sich verändernde Lebensentwürfe, Alterung, energetische Herausforderungen und Urbanisierung zunehmend unter Veränderungsdruck.

 

DI | 10. November 2015 | 18.00 Uhr

Trends und Herausforderungen

Ricarda Pätzold, Deutsches Institut für Urbanistik, Berlin

> Stadt.Land.Umland: Neukonfiguration einer konfliktreichen Beziehung

Prof. Dr. Frank Roost, Universität Kassel

> Qualifizierung suburbaner Zentren – von den USA lernen?

Dr.-Ing. Jan Polivka, Fachgebiet Städtebau und Stadtgestaltung, TU Dortmund

> Suburbaner Siedlungsraum im Lebenszyklus

 

Diskussionsrunde mit

Dr.-Ing. Katja Veil, SRL Regionalgruppe NRW,

Prof. Christian Moczala, Fachhochschule Dortmund

und Referenten

Moderation: Prof. Christa Reicher, TU Dortmund

 

DI | 15. Dezember 2015 | 18.00 Uhr

Wohnwünsche und Realitäten: zwischen Urbanität und Ruhe    

Niels Kropman, Hogeschool Rotterdam

Stefan Netsch, KIT Karlsruhe

> Wohnungsbau in den Niederlanden

Dr. Marc Höhmann, Amt für Stadtentwicklung und Statistik Köln

> Suburbia in der wachsenden Großstadt - Zur Zukunft peripherer Wohnstandorte im Generationenwechsel

Jan Kampshoff, modulorbeat, Münster

> HausAufgaben – Eine Werkstattreihe zur Zukunft von Einfamilienhausgebieten der 1950er bis 1970er Jahre

 

Diskussionsrunde mit

Thomas Vielhaber, Stadt Arnsberg

Uta Schneider, Regionale 2016

und Referenten

Moderation: Barbara Thüer, Netzwerk Innenstadt NRW

 

DI | 19. Januar 2015 | 18.00 Uhr

Instrumente und Strategien

Dr. Elmar Schütz, aurelis Real Estate GmbH & Co.KG Region Mitte, Eschborn

> Chancen und Risiken für urbane und suburbane Standorte

Martin Tönnes, Bereichsleiter Planung RVR Regionalverband Ruhr, Essen

> Monitoring Daseinsvorsorge und Erkenntnisse für die Siedlungsentwicklung Ruhr

Andrea Dittrich-Wesbuer, ILSg GmbH Dortmund

> Wachstumsfragen – ein Verbundprojekt zur Steuerung regionaler Vorhaben, RegioProjektCheck

 

Diskussionsrunde mit

Detlef Wübbenhorst, Kreis Wesel

und Referenten

Moderation: Prof. Dr. Stefan Siedentop, ILS / TU Dortmund

 

Veranstaltungsort:

Technische Universität Dortmund | Rudolf Chaudoire Pavillon | Campus Süd | Baroper Straße 297

 

Veranstalter:

TU Dortmund | Fakultät Raumplanung | Fachgebiet Städtebau, Stadtgestaltung und Bauleitplanung | Fon. 0231-755 2241 | stb.rp@tu-dortmund.de | www.staedtebauleitplanung.de

Netzwerk Innenstadt NRW

ILS Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung gGmbH, Dortmund

mit Unterstützung von:

Regionalverband Ruhr (RVR) Essen

Fachhochschule Dortmund, Fachbereich Architektur, www.fh-dortmund.de

Vereinigung für Stadt-, Regional- und Landesplanung e.V. www.srl.de

Informationskreis für Raumplanung e.V.

 

Annerkennug als AKNW Fortbildung

Jede Veranstaltung wird von der AKNW mit 3 Unterrichtsstunden als Fortbildung der Fachrichtungen Architektur, Landschaftsarchitektur und Stadtplanung für Kammermitglieder anerkannt.

Informationen für Teilnehmer im Rahmen des Studium Fundamentale

Informationen zur Veranstaltung im LSF.

Weitere Informationen

Plakat

Flyer

(Von: ml)