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Lernen im Ausland

Die immer schneller wachsende Globalisierung und die steigenden Erwartungen an die beruflichen Kompetenzen von Absolventinnen und Absolventen machen deutlich, dass ein Auslandsstudium eine hervorragende Möglichkeit darstellt, sich die erforderlichen Kompetenzen anzueignen.

Seit nunmehr 25 Jahren bietet die Fakultät Raumplanung ihren Studierenden ein Auslandsstudium an. Internationale Themen haben an der Fakultät Raumplanung einen hohen Stellenwert, da viele Probleme der räumlichen Planung nur noch auf internationaler Ebene gelöst werden können. Außerdem kann der Austausch mit anderen Ländern eine Reihe von Impulsen zur Lösung nationaler Probleme geben.

Das Studium in Dortmund ist daher sehr international geprägt. Etwa zwei Drittel der Dortmunder Raumplanungstudierenden absolvieren während ihres Studiums einen fachbezogenen Aufenthalt im Ausland. An der Fakultät wiederum studieren insbesondere in den Master-Studiengängen und im Bereich der Promotionen zahlreiche ausländische Studierende.

Themen mit Auslandsbezug oder Ländervergleiche kommen in vielen Lehrveranstaltungen vor. Insbesondere bei den Fortgeschrittenen-Projekten sind in jedem Studienjahr mehrere Auslandsthemen dabei. Die Projektarbeit beinhaltet dann in der Regel eine längere Exkursion und wird teilweise vollständig in englischer Sprache durchgeführt.

Mit der Reakkreditierung des B.Sc. Raumplanung hat die Fakultät erstmals ein Zeitfenster für einen einsemestrigen Auslandsaufenthalt ohne Studienzeitverzögerung geschaffen. Allgemeine Informationen zum Studieren im Ausland sowie für ausländische Studierende, die an der Universität Dortmund studieren wollen, finden sich auf den Internetseiten des Referat Internationales der Universität Dortmund (www.aaa.tu-dortmund.de).

Neben den internationalen Bezügen innerhalb des Bachelor-Studienganges wird an der Fakultät Raumplanung auch ein englischsprachiger Master-Studiengang mit explizitem Auslandsbezug angeboten (Master-Studiengang Spatial Planning für Regions in Growing Economies (SPRING)).

Auch innerhalb des deutschsprachigen Master-Studienganges Raumplanung existiert ein Vertiefungsschwerpunkt mit internationalem Bezug (Transformation of Post-Industrial Regions). Ein Auslandsaufenthalt während des Master-Studiums Raumplanung ist individuell auf die Bedürfnisse der Studierenden abzustimmen.

Erasmus-Förderprogramm

Ein Großteil der Studierenden nutzt für ein Studium im Ausland das Erasmus-Programm der Europäischen Union zur Förderung des Studierendenaustausches und der Hochschulkooperation.

Die Fakultät Raumplanung hat mittlerweile mit zahlreichen Universitäten Kooperationsverträge abgeschlossen. Über diese Verträge sind ca. 80 Austauschplätze pro Jahr für die Studierenden der Fakultät im Ausland reserviert. Die Verteilung der Studienplätze erfolgt direkt an der Fakultät. Im Rahmen des Studiums können inhaltlich vergleichbare Leistungen, die im Ausland erbracht wurden, über das ECTS-System angerechnet werden.
Ansprechpartner ist der Erasmus-Beauftragte der Fakultät Raumplanung.

Partneruniversitäten

Über die Kooperationen im Rahmen des Erasmus-Programms hinaus unterhält die Fakultät Raumplanung Hochschulpartnerschaften in folgenden Ländern:

Partnerhochschulen der Fakultät außerhalb des Erasmus-Programms (Auswahl)

  • Valdivia, Chile
  • Kumasi, Ghana
  • Ammann, Jordanien
  • Birzeit University, Palästina
  • Dar es Salaam, Tansania
  • Michigan, USA

Aber auch zentrale Austauschprogramme der TU Dortmund (z.B. mit den USA) können von Raumplanungsstudierenden genutzt werden.

Studienprojekte mit Auslandsbezug

Neben längeren Studienaufenthalten im Ausland werden regelmäßig auch Studienprojekte zu Planungsthemen im Ausland angeboten. Die Studienprojekte sind in der Regel über die Lehrenden so vorbereitet, dass ein oder zwei kürzere Exkursionen oder aber auch eine mehrwöchige Exkursion in das Planungsgebiet stattfindet.
Die Studienprojekte finden dann mitunter auch vollständig in englischer Sprache statt, da die Fachliteratur häufig englischsprachig ist und Gespräche, Interviews o. ä. sowie Präsentation vor Ort ebenfalls in englischer Sprach erfolgen. Der internationale Charakter dieser Studienprojekte geht dann weit über eine Exkursion hinaus.

Auslandsprojekte (Beispiele)

  • EU-Integration und Raumplanung: aktuelle Einflüsse und Wirkungen des bevorstehenden EU-Beitritts auf die räumliche Entwicklung und Planungskultur Kroatiens
  • Urban functionality of informal settlements: The case of Dhaka, Bangladesh
  • Land and water: Land use policy and watershed development in India
  • Sustainable, Integrated Regeneration and Revitalisation of Historic Town Centres: The Madaba Case Study (Jordan)
  • Regeneration and urban renewal in Gateshead, Newcastle, UK
  • 'Good' governance and territorial cohesion in the EU
  • Migration and urban governance in the Philippines
  • Strategic Redevelopment of a Distressed Industrial City – Youngstown / OH

 

Internationale Workshops und Exkursionen

Von den Fachgebieten und Einrichtungen der Fakultät werden auch losgelöst von Studienprojekten Exkursionen durchgeführt, die ebenfalls in das Ausland führen können und dann häufig in Kooperation mit Partnerhochschulen und -institutionen vor Ort durchgeführt werden. Exkursionsziele im Ausland waren in den letzten Jahren u.a. Kuba, Polen, Mexiko, Südkorea oder die USA. Studierende können sich die Teilnahme an solchen Exkursionen im Rahmen des Studium fundamentale als Prüfungsleistung anrechnen lassen.

Praktikum im Ausland

Darüber hinaus nutzen viele Studierende die Möglichkeit, sich über die Auslandsprojekte oder andere Kontakte der Fakultät eigeninitiativ Praktikumsplätze im Ausland zu organisieren. Im Rahmen des Bachelor-Studiums kann ein Auslandspraktikum mit Leistungspunkten anerkannt werden. Ein Förderung ist ebenfalls z. B. über das Erasmus-Programm möglich.