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NRW.BANK Studienpreis „Wohnen und Stadt“ 2013

Im Rahmen ihrer Kooperationsaktivitäten mit dem IRPUD hat die NRW.BANK im vergangenen Jahr zum fünften Mal den NRW.BANK Preis „Wohnen und Stadt“ für herausragende Studienabschlussarbeiten in diesem Themenfeld ausgeschrieben. Für den Preis zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses können Graduierte aller Fachrichtungen vorgeschlagen werden, die in den letzten zwei Jahren ihre Abschluss- oder Doktorarbeit zum Themenschwerpunkt an einer Hochschule in NRW verfasst haben.

Die mit renommierten Forschern und Praktikern besetzte Auswahlkommission hat sich im Jahr 2013 aufgrund der hohen Qualität der eingereichten Arbeiten entschieden, gleich zwei erste Plätze zu vergeben: Die Preise gingen an Svenja Grzesiok „Quartiersentwicklung durch innovative Governance: Die KALKschmiede* in Köln“ (Masterarbeit Ruhr Universität Bochum) und Kai Stedtler „Nachhaltigkeitszertifikate in der städtebaulichen Projektentwicklung“ (Diplomarbeit TU Dortmund).

Der 2. Platz wurde an Laura Gebhardt „Neue Stadtlust? Motive für urbanes Wohnen im Kontext der Reurbanisierungsdebatte“ (Masterarbeit, Universität Bonn), der 3. Platz an Nina Hippel „Räumliche Identität - Ein städtebauliches Produkt?“(Bachelorarbeit TU Dortmund) vergeben.

Die feierliche Übergabe der Urkunden und Preisgelder fand am 13.11.2013 im Rahmen des NRW.BANK.Kolloquiums „Gewerbeflächen in Wert setzen - Chance für die Stadt- und Quartiersentwicklung?“ in Münster statt. Die Bewerbungsrunde für den NRW.BANK Preis 2014 läuft bereits. Noch bis zum 30. April 2014 können hierfür Abschlussarbeiten vorgeschlagen werden. Weitere Informationen unter: www.rp.tu-dortmund.de/irpud.

Kontakt: anja.szypulski@tu-dortmund.de, nadine.maegdefrau@tu-dortmund.de

Foto:  Die Preisträgerinnen Nina Hippel, Laura Gebhardt und Svenja Grzesiok mit Frau Hirthammer, NRW.BANK