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Das IRPUD auf der UN World Conference on Disaster Risk Reduction in Japan

Vom 14. bis 18. März 2015 fand in Sendai die dritte UN World Conference on Disaster Risk Reduction statt. In diesem Rahmen organisierte Prof. Dr. Kanako Iuchi vom International Research Institute of Disaster Science (IRIDeS) für den 16. März ein öffentliches Symposium zum Thema “Recovery after Mega-Disasters: People, Community and Planning”. Nadine Mägdefrau, die im Rahmen des URBIPROOF Forschungsprojekts ihren dritten Forschungsaufenthalt in Sendai verbrachte, unterstützte Prof. Dr. Iuchi und ihr Team bei der Vorbereitung der Veranstaltung im Namen des IRPUD.

Die Veranstaltung war in die drei Sessions „Planning Policies and Processes“, „Rebuilding a Region with Local Resources” und “Rebuilding a Region with Local Resources” gegliedert, während derer Experten aus Japan, den USA, Indonesien und Europa die Herausforderungen des Wiederaufbaus nach Katastrophen diskutierten. Unter den Referenten befand sich auch Prof. Dr. Stefan Greiving, der die rund 110 Besucher des Symposiums über das Thema „Post-Elbe flooding land use risk control in Germany“ informierte. Nadine Mägdefrau hielt einen Vortrag zum Thema „Experiences with relocation in Germany“.

Am Ende der Veranstaltung fasste Margaret Arnold von der Weltbank zusammen, was während des Symposiums diskutiert wurde: Der Wiederaufbauprozess sollte vor allem die Bedürfnisse der Menschen vor Ort berücksichtigen. Die Frage, wieso dies viel zu selten geschieht, blieb am Ende weitgehend offen. Die Beteiligten stimmten jedoch darin überein, dass hier großer Forschungsbedarf besteht und diese Frage in Zukunft weiter diskutiert werden soll.

Kontakt: Stefan Greiving; Nadine Mägdefrau