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Masterentwurf Kamen in Kooperation mit der Universität Riga und der Stadt Kamen

Die Stadt Kamen, die sich im Nordosten des Agglomerationsraumes Ruhr befindet, hat sich im Bereich der Innenstadt in den letzten Jahren durch unterschiedliche städtebauliche und landschaftsplanerische Projekte deutlich verändert: Die Renaturierung und Öffnung der Seseke sowie die Aufwertung der Fußgängerzone haben neue Impulse für die Entwicklung der Innenstadt gebracht. Im westlichen Stadtbereich besitzt eine ca. 12 ha große Fläche das Potenzial, den Ortsrand zu arrondieren. Dabei sollen durch neue Nutzungen positive Impulse auf das Wohnumfeld gesetzt werden. Im Zuge dessen soll mittels einer Neuplanung auf einem Grundstück eines sozialen Trägers eine neue gemeinschaftliche Quartiersmitte ausgebildet werden. Die unmittelbare Lage an der A2 sowie der sozial wie baulich sehr heterogen geprägte Stadtteil bergen dabei besondere Herausforderungen.

Die Studierenden im Masterentwurf sollen einen innovativen Beitrag zur Entwicklung des Areals beisteuern. Dazu gilt es, die besonderen Herausforderungen und Chancen des Plangebiets zu identifizieren und kreative Ideen zu dessen Qualifizierung zu entwickeln. Vom 2. bis 6. November arbeiteten Studierende aus Riga und Dortmund gemeinsam in Kamen an Ideen für das Quartier „Blumenstraße“. Mit Unterstützung der Stadt Kamen und externen Experten wurden Exkursionen durchgeführt, Interviews geführt und erste Konzeptideen entworfen.

Die Masterstudierenden gestalten die gewonnenen Ideen in einem städtebaulichen Entwurf weiter. Eine Präsentation der Ergebnisse vor Vertreterinnen und Vertretern der Stadt Kamen ist für März geplant.

Kontakt: Dr. Ilka Mecklenbrauck