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"Pensionäre unter Palmen": A-Projekt untersucht internationale Ruhesitzmigration im spanischen Dénia

13 Studierende des A-Projekts 03 "Pensionäre unter Palmen: Räumliche Auswirkungen von Ruhesitzmigration im internationalen Vergleich" führten im März eine Exkursion nach Dénia (Spanien) durch. Begleitet wurden sie von Betreuerin Dr. Katrin Gliemann (International Planning Studies), Beraterin Annekatrin Kühn (Stadt- und Regionalsoziologie) und Tutorin Anika Fischer.

Nachdem sich das Projekt in den vorangegangenen Monaten per Literatur- und Internetrecherchen mit Beispielen von internationaler Ruhesitzmigration in verschiedenen Ländern – unter anderem in Bulgarien, Mexiko und Thailand – beschäftigt hatte, untersuchte die Projektgruppe das Fallbeispiel an der Costa Blanca nun im Detail. Ziel der Projektgruppe ist es herauszufinden, aus welchen Beweggründen die Senioren ihren Wohnsitz verlagert haben, welche Formen die Ruhesitzmigration annimmt und vor allem welche räumlichen Auswirkungen auf das Zielgebiet entstehen.

Dénia mit seinen gut 40.000 Einwohnern ist bei deutschen Ruhesitzmigranten sehr beliebt. Hier führten die Projektmitglieder zahlreiche Interviews, zum Beispiel mit dem für ausländische Residenten zuständigen Mitarbeiter der Stadtverwaltung, einem deutschen Immobilienmakler, Vertretern des Seniorennetzwerks Costa Blanca und des Euro-Clubs, der Leiterin einer deutschen Seniorenresidenz und zahlreichen Rentnern, die sich dort niedergelassen haben. Mit einer Gruppe von Senioren wurde zudem ein World Café durchgeführt. Die detaillierte Auswertung der Exkursionsergebnisse erfolgt im Sommersemester.


Kontakt: Dr. Katrin Gliemann; Annekatrin Kühn