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Memorandum NRW gestalten

Auf dem Fortschrittskongress 2017 hat die Landesregierung das Memorandum „NRW gestalten‟ vorgestellt. Bürgerinnen und Bürger haben gemeinsam mit Expertengruppen aus Wirtschaft, Politik, Gesellschaft und Wissenschaft in einem mehrjährigen Dialogprozess diskutiert, wie wir künftig leben wollen und können. Bei allen auch widersprüchlichen Meinungen und Ergebnissen bestand Einigkeit darüber, dass soziale Sicherheit für viele Menschen Grundlage von Fortschritt und von persönlichem Wohlbefinden ist.

Ministerpräsidentin Hannelore Kraft sagte zum Auftakt im Congress Center Düsseldorf: „Wir hatten zu einem offenen Gedankenaustausch eingeladen. Es freut mich, dass so viele Bürgerinnen und Bürger dieser Einladung gefolgt sind und sich aktiv in diesen Dialogprozess eingebracht haben.“ Der Fortschrittsdialog habe die Schwerpunkte benannt: die Zukunft von Wirtschaft und Arbeit, das Leben in Regionen und ländlichen Räumen, die Energieversorgung, die Wissenschaft und der Dialog zwischen Unternehmen und Gesellschaft. „Wir haben hier in allen Bereichen angepackt und geben dem Fortschritt Tempo und Richtung. Wir können Wandel und gestalten die Zukunft durch eine vorausschauende, innovative und vorbeugende Politik“, sagte die Ministerpräsidentin weiter.

Sie sprach den Sprecherinnen und Sprechern der sechs Expertengruppen ihren Dank aus:

  • Zukunft des Urbanen Lebens: Prof. Dipl.-Ing. Christa Reicher, Technische Universität Dortmund, Prof. Dr. Claus Leggewie, Kulturwissenschaftliches Institut Essen
  • Energieversorgung der Zukunft: Prof. Dr. Manfred Fischedick, Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie
  • Zukunft der Arbeit und Qualifizierung: Prof. Dr. Heiner Minssen, Universität Bochum
  • Wirtschaftsstandort NRW der Zukunft: Michael F. Bayer und Anke Schweda, IHK Aachen
  • Zukunft des Dialogs zwischen Unternehmen und Gesellschaft: Michael Kuhndt, Collaborating Centre on Sustainable Consumption and Production
  • Wissenschaft und gesellschaftlicher Fortschritt: Prof. Dr. Dirk Messner, Deutsches Institut für Entwicklungspolitik

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