Sprungmarken

Servicenavigation

Hauptnavigation


Sie sind hier: 

Bereichsnavigation


Hauptinhalt

Artikel

Artikelfoto

Städtebauliches Kolloquium Winter 2016/2017 - Urbanität durch Dichte – revisited?

Am 17. Januar 2017 ist das Städtebauliche Kolloquium mit der Veranstaltung „Dichte und Wachstum zukunftsfähig gestalten“ zu Ende gegangen. Cornelia Zuschke, die neue Bauderzernentin der Stadt Düsseldorf, und Martin Harter, Stadtbaurat aus Gelsenkirchen, haben gemeinam mit Dr. Markus Bradtke, Stadtbaurat aus Bochum, und Hilmar von Lojewski, dem Beigeordneten für Stadtentwicklung, Bauen, Wohnen und Verkehr für den Städtetag NRW und den Deutschen Städtetag, über Strategien der Qualitätssicherung unter dem Vorzeichen von Wachstum und Nachverdichtung diskutiert.

Im Rahmen der drei Veranstaltungen sind spannende Ansätze im Umgang mit dem grundlegende Paradigmenwechsel – hin zu Wachstum und Innenverdichtung – zutage gefördert worden. Unter Mitwirkung von John Klepel, LIN Architekten Urbanisten Berlin, Prof. Dr. Guido Spars, BU Wuppertal,

Hendrik Trappmann, Stadt Duisburg, Dr. Andrea Jonas, Stadt Köln, Prof. Dr. Michael Krautzberger, Bonn, Karl Jasper, Ministerim für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr NRW, Dr. Katja Veil, SRL NRW und Roland Graf, Stadt Essen ist ein inhalticher Bogen zwischen Theorie und Praxis geschlagen worden. Dabei sind die Erwartungen an die neue Baugebietskategorie des Urbanes Gebietes genauso diskutiert worden wie strategische Ansätze für mehr Wohnraum. Urbanität – so die abschließende Erkenntnis – ist eine Frage der Maßstäblichkeit, der Typologie und vor allem auch der klugen Nachbarschaft von Wohnen und Arbeiten.

Die Veranstaltung des Fachgebietes Städtebau, Stadtgestaltung und Bauleitplanung ist in Kooperation mit dem Netzwerk Innenstadt NRW und dem  ILS Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung gGmbH Dortmund durchgeführt und von verschiedenen Partnern (Fachhochschule Dortmund, Fachbereich Architektur,  Vereinigung für Stadt-, Regional- und Landesplanung e.V., Informationskreis für Raumplanung e.V.) unterstützt worden.

Kontakt: Fachgebiet Städtebau, Stadtgestaltung und Bauleitplanung