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Benjamin Davy wird neuer AESOP Präsident

Prof. Dr. Benjamin Davy ist auf der diesjährigen AESOP Konferenz in Lissabon, Portugal zum künftigen Präsidenten der Association of European Schools of Planning (AESOP) gewählt worden. Die Fakultät gratuliert ihm herzlich!

AESOP wurde vor 30 Jahren in Schloss Cappenberg zu Selm unweit der damaligen Universität Dortmund von Prof. Dr. Klaus Kunzmann, dem ehemaligen Professor für Europäische Raumplanung an der Fakultät Raumplanung, und anderen Professorinnen und Professoren gegründet. AESOP ist das größte Netzwerk Europäischer Universitäten mit Raum- und Stadtplanungsstudiengängen.

In seiner Bewerbungsrede betonte Professor Davy, AESOP müsse einen Ausgleich zwischen den „Gründungseltern“ und den nachrückenden Generationen finden. Insbesondere müßte es jüngeren Raumplanerinnen und Raumplanern einfacher gemacht werden, aktuelle Themen aufzurufen und strategisch wichtige Positionen zu besetzen. Die AESOP-Statuten sehen vor, dass Benjamin Davy zunächst ein Jahr lang als Vizepräsident fungieren wird und im Juli 2018 die derzeitige Präsidentin, Prof. Dr. Anna Geppert (University Paris IV Sorbonne), ablöst. Die kommende AESOP Konferenz findet unter dem Titel „Places for Hope“ vom 10. bis 14. Juli in Göteborg, Schweden statt.

Während der AESOP-Konferenz hat Prof. Dr. Benjamin Davy als Mentor am AESOP-PhD Workshop an der University of Aveiro fungiert. Drei Tage lang diskutierten die PhD-Studierenden aus ganz Europa unter der Überschrift „Spaces of Dialog for Places of Dignity – Challenges for Planning Research“ insbesondere die normativen Dimensionen und die Komplexität der Raumplanung sowie die Rolle staatlicher Akteure im Planungsprozess.

 

Wie in solchen Workshops üblich, standen methodische Herausforderungen einer Promotion ebenfalls im Fokus der Diskussionen. Im Rahmen des Workshops sprang Benjamin Davy für den kurzfristig verhinderten Kollegen Prof. Huw Thomas (University of Cardiff) ein und hielt einen Vortrag mit dem Titel “Planners and the dialectics between planning and the role of the state: Challenges for planning research.“