Dynamische Anpassung regionaler Planungs- und Entwicklungsprozesse an die Auswirkungen des Klimawandels am Beispiel der Emscher-Lippe-Region (DynAKlim): Sozialwissenschaftliche Begleitforschung

Laufzeit: 01.07.2009 - 30.06.2014
Auftraggeber und Finanzierung: Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
Kooperationspartner: 13 Antragsteller aus 11 Institutionen und weitere 21 regionale Partner aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Verwaltung, Zivilgesellschaft sowie insgesamt sechs europäischen Partnerregionen.

Projektleitung:

Prof.'in Dr. Susanne Frank

Mitarbeiter:

Dipl.-Ing. Pascal Cormont

Dipl.-Ing. Erik Plöger

Das Projekt "Dynamische Anpassung regionaler Planungs- und Entwicklungsprozesse an die Auswirkungen des Klimawandels am Beispiel der Emscher-Lippe-Region" (DynAKlim) untersucht die möglichen Folgen des Klimawandels auf die vielfältige Nutzung und die Verfügbarkeit der Ressource Wasser sowie die daraus resultierenden Effekte für die regionalen Lebens- und Wirtschaftsbedingungen.

Erklärtes Ziel des DynAKlim-Vorhabens ist es, Chancen und Risiken der Auswirkungen des Klimawandels zu antizipieren, in geeigneter Form in die regionalen Planungs- und Entwicklungsprozesse zu integrieren und somit den Ballungsraum Emscher-Lippe zu einer pro-aktiv handelnden und zukunftsfähigen Metropolregion mit hoher Anpassungs-, Leistungs- und Innovationsfähigkeit zu befördern.

Das Fachgebiet Stadt- und Regionalsoziologie übernimmt innerhalb des großen Projektkonsortiums die sozialwissenschaftliche Begleitforschung. Aufgabe ist es, die Wirkungen der Einführung des neuen Akteurs DynAKlim in die regionale Akteurslandschaft zu analysieren, aktuelles Wissen der Governance- und Netzwerkforschung in den laufenden Prozess einzuspeisen und dadurch eine kritische Analyse und Selbstreflexion der DynAKlim-Praxis zu befördern. Zudem werden die Erkenntnisse aus der Beobachtung von "Regional Water Governance in the making" in die internationale Governance-Debatte eingebracht.

Links:
www.dynaklim.de
www.klimzug.de

Innovation Chancengleichheit im Betrieb: Nachwuchskräfte gewinnen - Kompetenzen junger Frauen nutzen. Eine Unternehmensbefragung zum Nachwuchskräftebedarf in der Hammer Wirtschaft

Auftraggeber: Wirtschaftsförderungsgesellschaft Hamm mbH, Projekt Innovation Chancengleichheit, Andrea Reitz
Kooperationspartnerin: Fachgebiet Stadt- und Regionalsoziologie, Fakultät Raumplanung, TU Dortmund
Projektleitung: Dr. Anja Szypulski

Das Projekt "Innovation: Chancengleichheit" wird vom Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration des Landes NRW und der EU aus Mitteln des Fonds für regionale Entwicklung gefördert.

Den Abschlussbericht finden Sie hier.

Andere Räume. Soziale Praktiken der Raumproduktion von Drag Kings und Transgender.

Abgeschlossenes Dissertationsprojekt von Dr. Nina Schuster

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