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Briese,Robert (2011) Die Strategische Regionale Umwelt und Sozialverträglichkeitsprüfung SRESA

 

 

 


Titel: Die Strategische Regionale Umwelt und Sozialverträglichkeitsprüfung

SRESA in der Entwicklungszusammenarbeit. Anleitung und Werkzeugkasten für Planer und Akteure.

 

Betreuer: Prof. Dr. . Hans-Peter Tietz (VPL), Univ.-Prof'in Dr.-Ing. Sabine Baumgart (SRP)

Jahr: 2011

E-Mail: robert.briese@tu-dortmund.de


Themenfeld: Sonstige

Schlagworte: Strategische Umweltprüfung, regionale Planung, Social Assessment, SEA, SUP, Instrumente, Verfahren, Entwicklungszusammenarbeit, Entwicklungsbanken, EPFI.

 

Kurzfassung:
In dieser Diplomarbeit wird das Instrument Strategic Regional Environmental and Social Assessment (SRESA) untersucht. Dies geschieht am Beispiel eines Energiekonzeptes von Mosambik, das durch europäische Fördergelder mitfinanziert werden soll. Eine SRESA ist ein Prüfungs und Planungsverfahren für Pläne und Programme nach dem Vorbild einer Strategic Environmental Assessment (SEA), ergänzt um eine zusätzliche soziale Prüfkomponente. Außerdem spielt die regionale Betrachtung eine wesentliche Rolle bei der Verfolgung von Wirkungszusammenhängen. Anwendungsbereiche von SRESAs sind räumliche Planungen. Da die SRESAs insbesondere von Entwicklungsbanken verlangt werden, die sich den Equator-Principles verschrieben haben, müssen Entwicklungsländer die ethischen Prinzipien anwenden die mit dem Leitbild der Nachhaltigkeit verbunden sind, um die günstigen Kredite für ihre Entwicklungsprogramme zu erhalten. Materielle Anforderungen zur Durchführung von SRESAs, und damit die Art und Weise wie solche Prüfungen ablaufen sollen und welche Inhalte diese bearbeiten soll, finden sich in Dokumenten wie den Equator Principles, den IFC Performance Standards, oder den EHS Guidelines der IFC. In dieser Diplomarbeit wird ein dazu passender Verfahrensrahmen entwickelt.

Poster A3-Rober Briese

Poster A0-Robert Briese