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Alexander, Rolf (2010) Stilllegungen im Bahnverkehr – Eine Fallstudie

 

 

 


Titel: Stilllegungen im Bahnverkehr – Eine Fallstudie

Betreuer: Univ.Prof'in Dr. Sabine Baumgart, Univ.-Prof. Dr. Christian Holz-Rau (VPL)

Jahr: 2010

E-Mail: Rolf.alexander@tu-dortmund.de


Themenfeld: Stadtentwicklungs- und Rahmenplanungen

Schlagworte:

Betriebseinstellungen im Schienenpersonenverkehr bestehen fast so lange wie die Eisenbahn selbst. Sofern es zu keinen Reaktivierungen kommt, was auf die deutliche Mehrheit der Betriebseinstellungen zutrifft, bilden sich längliche und schmale Brachflächen. Auf Grund aus-bleibender Entwidmungen für Umnutzungen haben diese oft lange bestand. Hinzu kommen Veränderungen in weiteren Bereichen, von denen hier der öffentliche Verkehr sowie die Fi-nanzen bei den Akteuren betroffene Städte, letzter Betreiber der Bahnlinie, letzter Eigentümer der Bahninfrastruktur und betroffenes Bundesland berücksichtigt werden. Untersucht werden besonders die langfristigen Auswirkungen unter Berücksichtigung von zwei Raumtypen: ländlicher Raum und städtischer Raum. Dazu dienen die letzten beiden Be-triebseinstellungen Nordrhein-Westfalens: 1991 Hilgen – Opladen für den ländlichen Raum und 1995 Mülheim (Ruhr)-Stryum – Duisburg-Ruhrort für den städtischen Raum. Die Untersuchungsbereiche (Raumstrukturen, Verkehr, Finanzen) werden durch mehrere Un-tersuchungsfragen bearbeitet. Die Ergebnisse werden dann unter Berücksichtigung der Raum-typen je Untersuchungsbereich miteinander verglichen und ausgewertet. Die sich bei diesen und vielen weiteren ehemaligen Bahntrassen vollziehenden Entwicklung der Umnutzung zu Rad- und Freizeitwege wird in einem Exkurs zusätzlich berücksichtigt. Da besonders die langfristigen Veränderungen untersucht wurden, wird auch die Übertragbarkeit der Ergebnis-se auf die Gegenwart geprüft, da sich Einflussgrößen veränderten.

 

Kurzfassung:

Betriebseinstellungen im Schienenpersonenverkehr bestehen fast so lange wie die Eisenbahn selbst. Sofern es zu keinen Reaktivierungen kommt, was auf die deutliche Mehrheit der Betriebseinstellungen zutrifft, bilden sich längliche und schmale Brachflächen. Auf Grund aus-bleibender Entwidmungen für Umnutzungen haben diese oft lange bestand. Hinzu kommen Veränderungen in weiteren Bereichen, von denen hier der öffentliche Verkehr sowie die Finanzen bei den Akteuren betroffene Städte, letzter Betreiber der Bahnlinie, letzter Eigentümer der Bahninfrastruktur und betroffenes Bundesland berücksichtigt werden. Untersucht werden besonders die langfristigen Auswirkungen unter Berücksichtigung von zwei Raumtypen: ländlicher Raum und städtischer Raum. Dazu dienen die letzten beiden Betriebseinstellungen Nordrhein-Westfalens: 1991 Hilgen – Opladen für den ländlichen Raum und 1995 Mülheim (Ruhr)-Stryum – Duisburg- Ruhrort für den städtischen Raum. Die Untersuchungsbereiche (Raumstrukturen, Verkehr, Finanzen) werden durch mehrere Untersuchungsfragen bearbeitet. Die Ergebnisse werden dann unter Berücksichtigung der Raumtypen je Untersuchungsbereich miteinander verglichen und ausgewertet. Die sich bei diesen und vielen weiteren ehemaligen Bahntrassen vollziehenden Entwicklung der Umnutzung zu Rad- und Freizeitwege wird in einem Exkurs zusätzlich berücksichtigt. Da besonders die langfristigen Veränderungen untersucht wurden, wird auch die Übertragbarkeit der Ergebnis-se auf die Gegenwart geprüft, da sich Einflussgrößen veränderten.

Rolf-AlexanersSB-2010