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Horn, Carolin (2013) Kommunales Handlungskonzept Wohnen für die Stadt Kleve

Titel:   Kommunales Handlungskonzept Wohnen für die Stadt Kleve - Handlungsoptionen für den Umgang mit aktuellen und künftigen Wohnungsmarktentwicklungen
          

Prüfer: Uni.-Profín Dr.-Ing. S.Baumgart (SRP), Prof. Dipl.-Ing. Christa Reicher (STB)

 

E-Mail: carolin.horn@tu-dortmund.de

Themenfeld:  Klein- und Mittelstädte (KuM)

Kurzbeschreibung:
Der Wohnungsmarkt stellt einen wichtigen Standortfaktor dar: Ein nachfragegerechtes Wohnangebot unterstützt Kommunen dabei Einwohner an die Stadt zu binden und neue Einwohner zu gewinnen. Vor diesem Hintergrund entsteht durch den kontinuierlichen Wandel des Wohnungsmarktes, infolge von demographischen, gesellschaftlichen und ökonomischen Veränderungen, ein Anpassungsdruck. Je nach Kommune kann dieser unterschiedlich ausfallen. Das Instrument ‚Kommunales Handlungskonzept Wohnen‘ bietet in diesem Zusammenhang die Möglichkeit auf die individuelle Situation der Kommune einzugehen. Das Handlungskonzept ermöglicht den Kommunen sich mit dem lokalen Wohnungsmarkt und dem eigenen Handlungsspielraum zu befassen.

Die Masterarbeit setzt sich mit dem Wohnungsmarkt der Stadt Kleve unter Anwendung des Instrumentes ‚Kommunales Handlungskonzept Wohnen‘ auseinander. Ziel der Arbeit ist es, mithilfe des Instrumentes Handlungsoptionen für den Umgang mit aktuellen und künftigen Wohnungsmarktentwicklungen in Kleve zu erarbeiten. Im Rahmen dessen wird zunächst der lokale Wohnungsmarkt analysiert sowie dessen Entwicklung prognostiziert.

Im Hinblick auf den Klever Wohnungsmarkt können drei relevante Handlungsfelder identifiziert werden: ‚nachfrageorientierte, zielgruppenspezifische Gestaltung des Wohnangebotes‘, ‚qualifizierte Weiterentwicklung des Bestandes‘ sowie ‚Information und Kooperation‘. Für diese Handlungsfelder lassen sich verschiedene Handlungsbedarfe ableiten. Für das erste Handlungsfeld beispielweise können die Silveragers und die Studierenden als wachsende Nachfragergruppen identifiziert werden, die kleine Wohnungen im Zentrum nachfragen. Ein weiterer Handlungsbedarf resultiert aus den Einfamilienhäusern der 1950er bis 1970er Jahre, in denen größtenteils noch die Erbauergeneration lebt. Durch die zunehmende Alterung werden die Häuser den Ansprüchen der Bewohner nicht mehr gerecht. Die in der Arbeit entwickelten Strategien und Maßnahmen reichen von der interkommunalen Kooperation auf Kreisebene, über den Runden Tisch Wohnungsmarkt auf gesamtstädtischer Ebene, bis zur Förderung des Generationenwechsels in Einfamilienhausquartieren der 1950er bis 1970er Jahre auf Quartiersebene.

Der Wohnungsmarkt stellt einen wichtigen Standortfaktor dar: Ein nachfragegerechtes Wohnangebot unterstützt Kommunen dabei Einwohner an die Stadt zu binden und neue Einwohner zu gewinnen. Vor diesem Hintergrund entsteht durch den kontinuierlichen Wandel des Wohnungsmarktes, infolge von demographischen, gesellschaftlichen und ökonomischen Veränderungen, ein Anpassungsdruck. Je nach Kommune kann dieser unterschiedlich ausfallen. Das Instrument ‚Kommunales Handlungskonzept Wohnen‘ bietet in diesem Zusammenhang die Möglichkeit auf die individuelle Situation der Kommune einzugehen. Das Handlungskonzept ermöglicht den Kommunen sich mit dem lokalen Wohnungsmarkt und dem eigenen Handlungsspielraum zu befassen.

Die Masterarbeit setzt sich mit dem Wohnungsmarkt der Stadt Kleve unter Anwendung des Instrumentes ‚Kommunales Handlungskonzept Wohnen‘ auseinander. Ziel der Arbeit ist es, mithilfe des Instrumentes Handlungsoptionen für den Umgang mit aktuellen und künftigen Wohnungsmarktentwicklungen in Kleve zu erarbeiten. Im Rahmen dessen wird zunächst der lokale Wohnungsmarkt analysiert sowie dessen Entwicklung prognostiziert.

Im Hinblick auf den Klever Wohnungsmarkt können drei relevante Handlungsfelder identifiziert werden: ‚nachfrageorientierte, zielgruppenspezifische Gestaltung des Wohnangebotes‘, ‚qualifizierte Weiterentwicklung des Bestandes‘ sowie ‚Information und Kooperation‘. Für diese Handlungsfelder lassen sich verschiedene Handlungsbedarfe ableiten. Für das erste Handlungsfeld beispielweise können die Silveragers und die Studierenden als wachsende Nachfragergruppen identifiziert werden, die kleine Wohnungen im Zentrum nachfragen. Ein weiterer Handlungsbedarf resultiert aus den Einfamilienhäusern der 1950er bis 1970er Jahre, in denen größtenteils noch die Erbauergeneration lebt. Durch die zunehmende Alterung werden die Häuser den Ansprüchen der Bewohner nicht mehr gerecht. Die in der Arbeit entwickelten Strategien und Maßnahmen reichen von der interkommunalen Kooperation auf Kreisebene, über den Runden Tisch Wohnungsmarkt auf gesamtstädtischer Ebene, bis zur Förderung des Generationenwechsels in Einfamilienhausquartieren der 1950er bis 1970er Jahre auf Quartiersebene.

 

Schlagworte:  Kommunales Handlungskonzept Wohnen, Kleve

Download:Poster Carolin Horn 

Abstrac: Carilon Horn