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Leidecker Malin (2014) Eine Untersuchung der kinderspezifischen Walkability von Dortmunder Quartieren...

Titel: Eine Untersuchung der kinderspezifischen Walkability von Dortmunder Quartieren aus stadtplanerischer Perspektive 

Prüfer: Dr. rer.pol. Heike Köckler (SRP), PD Dr. Joachim Scheiner (VPL)

 

E-Mail: malin.leidecker@tu-dortmund.de

Themenfeld: Sonstiges: Stadt als gesunder Lebensort unabhängig von sozialer Ungleichheit

 

Kurzbeschreibung: 

Der Walkability-Ansatz geht davon aus, dass neben individuellen und sozialen Faktoren auch die Ausgestaltung des Wohnumfeldes einen Einfluss auf das Bewegungsverhalten von Menschen hat.

Da Stadtplanung einen wesentlichen Einfluss auf die Gestaltung von Wohnumfeldern hat, kann diese hier ansetzen und im Sinne einer gesundheitsförderlichen Stadtplanung die Entwicklung bewegungsfreundlicher Wohnumfelder, also Quartiere mit einer hohen Walkability, vorantreiben.

An dieser Stelle setzt die empirische Untersuchung dieser Arbeit an, welche exemplarisch aufzeigen soll, wie Stadtplanung die Bewegungsfreundlichkeit von Wohnumfeldern untersuchen und fördern kann. Dazu wird die kinderspezifische Walkability von zwei Dortmunder Quartieren untersucht.

Dabei wurde einerseits die subjektive Wahrnehmung des Wohnumfeldes durch die Befragung von GrundschülerInnen sowie andererseits die objektiven Charakteristika des Wohnumfeldes durch Begehung und Analyse von GIS-Daten erhoben und verglichen.

 

Schlagworte: Stadt und Gesundheit, Walkability, bewegungsfreundliche Wohnumfelder, kinderspezifische Mobilität

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