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Stadt Schwerte und TU Dortmund unterzeichnen Memorandum of Understanding

Die Stadt Schwerte und die Fakultät Raumplanung der Technischen Universität Dortmund haben ein Memorandum of Un-derstanding unterzeichnet. Bürgermeister Dimitrios Axourgos und Dekan Prof. Dr. Thorsten Wiechmann signierten jetzt die Absichtserklärung.

„Wir vertreten gemeinsam die Auffassung, dass die Entwicklung lebenswerter und zukunftsfähiger Städte in einem vertrauensvollen Austausch zwischen wissenschaftlicher Forschung und praxisnaher Anwendung gelingt“, sagt Dimitrios Axourgos. Auch Prof. Wiechmann ist von dieser Symbiose überzeugt. „Durch die Partnerschaft sehen wir einen Mehrwert hinsichtlich der Ausbildung, Forschung und der praktischen Anwendung raumbezogener Planungsansätze“. Beide Seiten bekräftigten ihr Interesse an einer dauerhaften Zusammenarbeit und Kooperation, die der Bürgermeister und Jan Menges als Leiter des städtischen Planungsamtes auf den Weg gebracht haben.

Die Stadt und die TU Dortmund vereinbarten eine Zusammenarbeit unter anderem in den folgenden Bereichen:

  • Durchführung von Studierendenprojekten mit Praxisbezug zu planerischen Aufgaben aus der Stadt Schwerte im Rahmen des Projektstudiums;
  • Themenstellung und Betreuung von Abschlussarbeiten mit Praxisbezug zu raumbezogenen Fragestelllungen aus der Stadt Schwerte;
  • Angebot und Vermittlung von Praktikantenplatzen sowie Werkstudententätigkeiten in der Stadtverwaltung Schwerte.

 

Im Fokus stehen aktuell Ideen und Konzepte zur Teilnahme der Stadt Schwerte an der IGA Metropole Ruhr 2027. Hierfür sollen integrierte Konzepte entwickelt werden, wie die Stadt Schwerte im Programm der IGA Metropole Ruhr 2027 vertreten sein kann. Diese Konzepte sollen sich sowohl in die Stadtstruktur als auch regional einbinden lassen. Nach aktuellem Stand sind in der Stadt Schwerte drei Flächen in der Diskussion, die sich insbesondere zur Erarbeitung von detaillierten Konzepten anbieten und geeignet scheinen, in das Programm der IGA Metropole Ruhr 2027 aufgenommen zu werden.

Mögliche Konzeptideen sind

  • Anlage eines Klimaschutzgartens auf einer aktuell landwirtschaftlich genutzten Fläche in Wandhofen;
  • Freiraumplanerische Gestaltung des Landschaftsparks der Rohrmeisterei;
  • Innenhofgestaltung auf dem Gelände von Haus Ruhr.

Die Projektarbeit sieht mehrere Ortsbegehungen/Exkursionen von Student*innen nach Schwerte vor. Aufgrund des hohen Praxisbezuges bietet es sich an, die Bürger*innen in die Planung einzubeziehen, die abschließende Disputation öffentlich in Schwerte durchzuführen und/oder die Projektergebnisse im Rahmen einer Sommerakademie oder Informationsveranstaltung vor Ort zu präsentieren.

Kontakt: Dekanat Raumplanung